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greenfietsen 2025 – Wie geht’s jetzt weiter?

Okay, der Zeitpunkt ist gekommen. Es hilft ja nichts. Wir müssen über den Elefanten im Raum sprechen: Du befindest dich hier auf einem Blog, auf dem seit zwei Jahren kaum noch Beiträge erscheinen. Wenn du mir auf Instagram folgst, hast du vielleicht mitbekommen, wie ich dort geschimpft und die Scheidung von der Plattform eingereicht habe. Da passiert also auch nicht mehr viel.

Große Lust, Anleitungen zu schreiben, hab ich gerade auch keine – weil: Es gibt doch eh schon alles, und eigentlich von allem viel zu viel! Du siehst das Problem auch, oder? Die Frage liegt auf der Hand: Wie soll’s mit greenfietsen weitergehen? Ist jetzt die Zeit gekommen, einen Schlussstrich zu ziehen? Sollte ich mein Gewerbe abmelden, den Blog vom Netz nehmen, das Nähen nur noch für mich privat als Hobby genießen?

Ich wünschte, ich wäre besser im Verdrängen von Problemen. Das würde mein Leben einfacher machen. Ich brauche immer das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, etwas, das die Welt ein kleines Stückchen besser und schöner macht. In mir steckt der tiefe Wunsch, Teil der Lösung zu sein, nicht Teil des Problems. Ob das dann auch der Realität entspricht, weiß ich nicht, aber als ich vor 12 Jahren angefangen habe, über Nähen und Selbermachen zu bloggen, hat sich das für mich sehr stimmig angefühlt.

Damals war greenfietsen für mich eine bunte Spielwiese, auf der ich mit großer Leichtigkeit herumgetollt bin. Alles war neu und aufregend. Ich habe so viel ausprobiert, Ideen umgesetzt und laufend dazugelernt. Die Nähblogger-Gemeinschaft war groß und stark vernetzt, bunt, lebendig und sehr freundschaftlich und solidarisch. Es war toll, ein Teil davon zu sein. Ich erinnere mich an so viele schöne und lustige Projekte und Mitmach-Aktionen, die wir gemeinsam ins Leben gerufen haben: 6 Köpfe – 12 Blöcke, der Taschen-Sew-Along, Handmade on Tuesday, From Trash to Blog und vieles mehr.

from trash to blog – Fadenmäuse als Perücken für Löffelpuppen

Heute vermisse ich diese Leichtigkeit und Experimentierlust, und ich frage mich: Bin ich irgendwo falsch abgebogen und vom Weg abgekommen? War die Idee, greenfietsen zu kommerzialisieren, von Anfang an eine dumme? (Wenn man in einer Krise ist, zieht man ja gerne mal grundsätzlich alles in Zweifel.) Wo habe ich mir vielleicht selbst im Weg gestanden? Wie haben mir Facebook und Instagram geschadet? Habe ich mich von den Sozialen Netzwerken zu abhängig gemacht und negativ beeinflussen lassen? Welche Rolle hat Corona gespielt?

Oder hat einfach alles im Leben seine Zeit und die von greenfietsen ist halt jetzt zu Ende? Nix bleibt ewig. Normaler Lauf der Dinge. Brauche ich vielleicht einfach eine neue Herausforderung? Ein Feld, auf dem ich mich wieder ausprobieren und mit Begeisterung Neues lernen kann? – Eine einfache Antwort gibt’s darauf nicht. Auch deshalb, weil greenfietsen ja mehrere Standbeine hat(te). Alles ist miteinander verwoben und muss in einem großen Zusammenhang gesehen werden.

Das Knäuel entwirren

Ein Rat vieler Berufscoaches lautet: Wenn du unzufrieden bist, schmeiß nicht gleich alles hin, versuch vielleicht erst mal, die Rahmenbedingungen zu ändern. Und an diesem Punkt bin ich gerade. Ich versuche, das Knäuel aus Unzufriedenheit zu entwirren, Entwicklungen nachzuvollziehen und die Dinge noch mal neu zu denken. Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um wieder den Weg nach vorne sehen zu können.

Denn Fakt ist: Ich hänge an greenfietsen, ich hänge an diesem Blog. Das ist ja mein Dilemma! Es macht mir Spaß, zu nähen, kreativ zu sein, und ich schreibe auch gern im Internet darüber. Außerdem kann ich die Arbeit von 12 Jahren nicht einfach so in den Wind schießen. Aber ich kann auch nicht so weitermachen wie bisher, denn es funktioniert so nicht mehr. Es muss sich was ändern! Einiges habe ich schon geändert:

1. Newsletter eingestellt

Schweren Herzens habe ich nach drei Jahren meinen E-Mail-Newsletter eingestellt. Das Gestalten und Schreiben des Newsletters hat mir immer viel Spaß gemacht und ging mir leicht von der Hand. Auch mit den Öffnungs- und Klickraten war ich sehr zufrieden; der Newsletter kam bei den meisten Abonnentinnen sehr gut an. Allerdings fiel es mir immer schwerer, meinem Anspruch gerecht zu werden, einen echten Mehrwert zu den Bloginhalten zu bieten. Am Ende war es auch eine Kostenfrage.

2. Nähkurse beendet

Im Herbst 2018 habe ich angefangen, in meinen privaten Räumen Nähkurse für Kinder und Erwachsene anzubieten. Gerade als das Ganze so richtig Fahrt aufnahm und alle Kurse voll waren, kam Corona. Nach einer langen Pause habe ich versucht, an die Zeit davor anzuknüpfen, aber es war nicht mehr dasselbe. Es hat mir zwar immer noch Spaß gemacht, die Kurse zu gestalten und mein Wissen weiterzugeben, aber es hat organisatorisch nicht mehr funktioniert. Viel häufiger als vor Corona haben Leute ihre Anmeldung in der Schwebe gehalten, wollten sich nicht verbindlich festlegen, wollten plötzlich verschieben oder haben kurzfristig abgesagt und dann wegen der Rückzahlung der Kursgebühr unerbittlich gestritten. Wegen zu hohem Organisationsaufwand, fehlender Planungssicherheit und Unrentabilität habe ich im Herbst 2024 meine Nähkurse eingestellt.

3. Rückzug aus Facebook und Instagram

Fühlst du dich noch wohl mit Facebook und Instagram? Mir hat es letztes Jahr endgültig gereicht. Im April habe ich nach einer langen Phase der Entfremdung meinen 12 Jahre alten Facebook-Account gelöscht, und das war die beste Entscheidung überhaupt! Das hat sich so positiv auf mich ausgewirkt. Was für eine Befreiung!

Privat ist es mir leichtgefallen, auf Facebook zu verzichten, aber für greenfietsen hatte es schon Folgen. Ich habe meine Fanpage mit allen Beiträgen und Kommentaren aufgegeben, ebenso die Gruppen, in denen ich als Admin aktiv war. Der größte Verlust war meine Facebook-Probenähergruppe. Trotzdem habe ich es bis heute keine Sekunde bereut. Im Gegenteil!

Über mein abgekühltes Verhältnis zu Instagram möchte ich gerne einen separaten Blogpost schreiben. Instagram hat mir in den Anfangsjahren viel Spaß gemacht, ich habe enorm davon profitiert, aber leider hat sich die Plattform in meinen Augen sehr negativ entwickelt. Deshalb befinden Instagram und ich uns schon länger in der Trennungsphase. Es fällt mir sehr schwer, nach über 10 Jahren Beziehung loszulassen, auf 11k Follower und die Vorteile zu verzichten, aber ich befürchte, es geht nicht anders.

Hier ist der angekündigte Blogpost: Warum ich meinen Instagram-Account löschen werde
Wenn du dich fragst, warum sich Insta so verändert hat und ob du da noch mitmachen möchtest, hilft dir dieser Blogpost vielleicht dabei, eine Antwort zu finden.

4. Hinwendung zu alternativen Sozialen Netzwerken

Auch wenn es nicht so klingt, ich mag Soziale Netzwerke immer noch. Ich finde es toll, mich austauschen und vernetzen zu können. Ich bin gerne Teil einer Community. Und natürlich darf man nicht vergessen, dass Bewegungen wie Black Lives Matter, #metoo oder Fridays for Future ohne Soziale Netzwerke nie so groß geworden wären. Aber ich halte es für falsch und brandgefährlich, wenn Plattformen, über die heute die halbe Menschheit kommuniziert und ihre Nachrichten bezieht, im Besitz einzelner, reicher Männer sind. Männer, die mit ihren Algorithmen steuern, was wir sehen und was nicht, und die dabei eigene politische Interessen verfolgen. Das ist zu viel Macht!

Es wäre schön, wenn die Plattformen der Big-Tech-Konzerne reguliert werden könnten, aber bis es so weit ist, orientiere ich mich um und teste eine Alternative: Pixelfed. Das ist eine App, die ähnlich aussieht und funktioniert wie Instagram, die aber werbefrei, datenschutzkonform und gemeinwohlorientiert ist. Über die Vor- und Nachteile von Pixelfed habe ich viel recherchiert und werde demnächst mal einen eigenen Post schreiben. Vielleicht begegnen wir uns ja bis dahin schon im Fediverse, ich würde mich sehr freuen.

Mein Account: greenfietsen@pixelfed.social

5. Zurück zu den Wurzeln

Wie du siehst, versuche ich, Kommunikationsstrukturen außerhalb von Facebook und Instagram (wieder) aufzubauen. Dazu gehört auch, diesen Blog aus dem Schlaf zu wecken und mit neuen Inhalten zu füllen. Ob das gelingen wird, weiß ich nicht, aber ich war schon lange nicht mehr so motiviert wie jetzt gerade. Ich bin davon überzeugt, dass wir uns dringend aus der Abhängigkeit von den großen Plattformen befreien sollten und dass die Rückbesinnung auf Blogs und die Stärkung kleiner Netzwerke dazu beitragen können. Ja, nenn mich ruhig Idealistin. 😉

Eins steht für mich jedenfalls fest: Mit diesem Blog habe ich angefangen, und hier werden die Lichter erst ganz zum Schluss ausgehen. Aber dieser Zeitpunkt ist für mich noch nicht gekommen.

Fußnote:

Zum ersten Mal seit 2014 werde ich diesen Blogpost nicht auf Instagram „bewerben“. Ich werde nicht überlegen, wann der richtige Zeitpunkt ist, meinen Beitrag zu posten, welche Textlänge richtig ist, welche Hashtags am besten funktionieren und wie ich dem Algorithmus gefallen kann, damit er meinen Beitrag möglichst gut ausspielt und viele Leute hierherzieht. Ich werde hinterher nicht hundertmal in die App reingucken, um zu checken, ob jemand meinen Post oder meine Story gelikt oder kommentiert hat. Puh, was für eine Erleichterung! Metaverse, du kannst mich mal! Ich hoffe, dass trotzdem zwei, drei Leute herfinden und meinen Post lesen. 😀 Ich würde mich sehr darüber freuen.

Hallo 2023! – Wo geht’s hin mit greenfietsen?

Ein frohes, neues Jahr wünsche ich dir! Wie schön, dass du auch 2023 den Weg zu meinem Blog gefunden hast und jetzt gerade diesen Beitrag liest. Darüber freue ich mich sehr.

2023 ist für mich ein besonderes Jahr, denn ich darf ein kleines Jubiläum feiern. Vor 10 Jahren habe ich greenfietsen aus der Taufe gehoben. Unglaublich, oder? Dass das schon so lange her sein soll. Mei o mei. Im Sommer 2013 habe ich den ersten, schüchternen Blogartikel verfasst und dann sehr schnell durch die Teilnahme an Linkpartys viele andere tolle Bloggerinnen kennengelernt. Wir hatten damals ja noch kein Instagram, sondern nur unsere Hobbyblogs, auf denen wir ohne Ende kommentiert und uns ausgetauscht haben. Was hatten wir für einen Spaß! Ich komme mir gerade vor wie eine alte Oma, die sich an die „gute, alte Zeit“ erinnert.

Ich liebe Blogs, ich liebe natürlich besonders meinen Blog, es gibt nur einen Knackpunkt: Hochwertige Blogartikel zu schreiben, einen Blog technisch zu pflegen, bei Datenschutz und rechtlichen Themen auf dem Laufenden zu bleiben, kostet viel Zeit und kann irgendwann kein Hobby mehr sein. Es sind viele Stunden Arbeit in der Woche. Gerade wir Frauen sollten unsere Arbeitszeit aber nicht geringschätzen und einfach so verschenken. Arbeit darf Spaß machen und erfüllend sein, sie muss aber trotzdem angemessen entlohnt werden. Anerkennung allein ist nicht genug.

Ob Erfahrungsberichte, Tipps oder Tutorials, im Internet wird leider alles kostenlos erwartet. Es ist nahezu unmöglich, mit einem Blog Geld zu verdienen. Meiner Beobachtung nach klappt das nur mit einem sehr großen Output, hohen Besucherzahlen und viel Werbung. Ich habe aber nicht die Kapazitäten, mehrere Blogbeiträge pro Woche zu schreiben, ohne dass mein Qualitätsanspruch darunter leidet. Und Werbung kommt für mich persönlich nur da in Frage, wo ich mich nicht verbiegen muss.

Es ist ein Dilemma, das viele Bloggerinnen und Blogger kennen. Ich bin irgendwann zu der Erkenntnis gelangt, dass ich mich auf E-Books und Nähkurse konzentrieren muss, denn dafür ist man bereit, Geld zu bezahlen. Parallel noch fundierte Blogbeiträge schreiben, auf Instagram präsent und im Austausch sein, das finde ich zeitlich sehr schwierig. So sind die Blogbeiträge immer weniger geworden. Der Blog ist oft hinten runtergefallen. Auch auf Instagram war es zeitweise sehr still.

Sollte ich ihn vielleicht ganz aufgeben? – Nein. Dazu bin ich absolut nicht bereit. Mein grünes Blogbaby bleibt. Basta! Zehn Jahre ist das Kind erst alt, ich kann es noch nicht loslassen. Ich liebe das Schreiben und Erklären, und ich möchte diesen Blog 2023 wieder mit mehr Leben füllen. Aber ich sehe im Moment nur eine Möglichkeit, wie das funktionieren kann: Ich muss den Blog gedanklich wieder in den Hobby-Status zurückversetzen.

Das bedeutet, ich werde wieder kürzere Beiträge verfassen, in denen ich einfach nur zeige, was ich genäht habe oder womit ich mich gerade beschäftige, und dazu ein paar Tipps geben, ohne allzu sehr in die Tiefe zu gehen. Für dich als Inspiration. Werbung wird es weiterhin in meinem Blog geben, vor allem für meine eigenen Produkte, meine Nähanleitungen.

Aber auch die Affiliate-Partnerschaft mit Verena möchte ich fortführen. Verena verkauft in ihrem Online-Shop Einfach bunt Quilts genau das Nähzubehör, das ich selber benutze, und Stoffe, die ich mag. Wenn ich eine Empfehlung ausspreche und zu Verena verlinke, du bei ihr einkaufst und ich dann von Verena eine Vermittlungsprovision bekomme, ist das eine Win-win-win-Situation. Werbung von Herzen, für die ich mich keinen Millimeter verbiegen muss, weil ich zu 100 Prozent dahinterstehe.

Den größten Teil meiner Arbeitszeit und meiner Energie werde ich 2023 in neue Nähanleitungen stecken. Das Anleitungschreiben ist genau mein Ding, hier sehe ich noch viel Potenzial. Die positiven Bewertungen in meinem Etsy-Shop bestärken mich darin, auf diesem Feld weiterzumachen. Allen Shopkunden und Blogleser:innen möchte ich an dieser Stelle von ganzem Herzen Dankeschön sagen. Danke für euer Lob und eure Wertschätzung, die mich immer freuen und motivieren! ♥

Wer meinen Newsletter abonniert (Nachtrag: Den Newsletter habe ich Nov. 2024 eingestellt.) hat, weiß schon, welcher Nähanleitung ich mich als nächstes widmen werde. Endlich löse ich mein Versprechen ein. Auf kein Projekt bin ich in den letzten Jahren so häufig angesprochen worden wie auf die Briefmappe „Happy Mail“. Das ist ein Organizer, in dem alles seinen Platz findet, was man zum Schreiben von Briefen und Postkarten braucht. Ich möchte noch ein bisschen daran feilen und ein paar Details verbessern. Im April/Mai 2023 soll die Anleitung dann in meinem Etsy-Shop erhältlich sein. Ich hoffe, dass ich damit ganz vielen von euch eine Freude machen kann.

So, jetzt ist es doch wieder ein recht langer Blogpost geworden. So ist das mit den guten Vorsätzen, sie werden schneller über Bord geworfen als man „Frohes, neues Jahr“ sagen kann. 😉

Ich hoffe, du bist gut ins neue Jahr hineingekommen und findest dich langsam darin zurecht. Ich wünsche dir alles, alles Liebe für 2023, viel Gesundheit und genug Zeit und Muße für dich selbst und deine Hobbys!

Bis ganz bald,
Katharina

PS: Die Fotos in diesem Post sind letztes Jahr während unseres Dänemark-Urlaubs entstanden. Auch in diesem Jahr wollen wir an die Nordsee fahren, diesmal aber mit dem Fahrrad.

PPS: Ich werde häufig gefragt, wann es neue Nähkurs-Termine gibt. Ich plane den Neustart im Herbst 2023. Im Sommer werde ich mein Kursprogramm überarbeiten und anschließend neue Termine bekanntgeben.

Jetzt kommt der Sommer… und der Blog macht Pause.

Hallo, liebe Leserin und lieber Leser! Der Sommer steht vor der Tür, und zum ersten Mal seit 9 Jahren werde ich eine richtige Pause machen. Im Juni, Juli und August wird’s keine neuen Blogbeiträge geben. Erst wieder ab Mitte September 2022.

Die Kunst, viele Bälle auf einmal zu jonglieren, beherrsche ich leider nicht. Nachdem ich mich nun einige Monate lang auf das Schreiben von Blogbeiträgen konzentriert habe und für meine Verhältnisse viel auf Instagram präsent war, sind jetzt mal wieder die Nähanleitungen an der Reihe. Ich habe viele Ideen und richtig Lust, neue E-Books für meinen Shop zu entwickeln. Der Sommer ist ideal, um sich zurückzuziehen und in Ruhe daran zu arbeiten.

Der Newsletter geht weiter.

Was ganz normal weiterlaufen wird, ist der Newsletter. Auch über den Sommer möchte ich Kontakt mit Lesern halten, die sich für meinen Newsletter angemeldet haben. Darin werde ich wie gewohnt 1-mal monatlich über den Fortschritt meiner Projekte informieren und Tipps zu verschiedenen Nähthemen geben. Der Newsletter ist mir sehr wichtig, und es gibt ihn noch nicht so lange. Deshalb wird’s hier keine Unterbrechung über den Sommer geben.
➞ Nachtrag: Den Newsletter habe ich im Nov. 2024 eingestellt.

Social Media & E-Mails

Auf den Austausch auf Instagram und Facebook kann ich nicht ganz verzichten, aber ich werde versuchen, ihn in Maßen zu halten. Wir alle wissen, dass Social Media eine sehr große Ablenkung und ein Zeitfresser sein kann. Deshalb werde ich nur sporadisch bei Insta & Facebook reinschauen. E-Mails und Kommentare werde ich natürlich weiterhin beantworten, sofern ich nicht gerade im Urlaub bin.

Etsy-Shop geöffnet

Keine Einschränkung gibt’s bei meinem Etsy-Shop. Er bleibt den ganzen Sommer über offen, und bei Fragen bin ich jederzeit erreichbar.

Nun wünsche ich dir eine wunderbare Zeit. Wo auch immer du bist, ob an der Nähmaschine oder im Urlaub oder beides, ich wünsche dir, dass du dich freifühlen und die schönen Momente des Sommers genießen kannst. Wir lesen uns dann im September wieder. Ich freu mich drauf!

Frohe Weihnachten & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Hallo ihr Lieben,

lange nichts gehört. Ja, den Dezember hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt. Mit mehr Blogbeiträgen. Aber gesundheitliche Einschränkungen haben mich leider aus der Bahn geworfen und mich dazu genötigt, Prioritäten zu setzen und meine Aufgabenliste deutlich abzuspecken. Ich hatte nix Weltbewegendes, „nur“ fiese Rückenschmerzen und Nackenprobleme, wovon wohl alle, die im Homeoffice sitzen, ein Liedchen singen können.

Und wenn man dann nicht so kann, wie man will und eingeschränkt ist, bekommt auch das ansonsten recht stabile Seelenkostüm leichter einen Riss. Die Aussichten auf einen zweiten harten Pandemie-Winter, die steigenden Infektionszahlen, die neue, gefährliche Virusvariante, die immer tiefer werdenden Gräben zwischen Geimpften und Impfgegnern, Unvernunft und Egoismus – das alles hat mich sehr deprimiert und runtergezogen. Kein gutes Klima für Kreativität.

Stoffbaden wie Dagobert Duck

„Vielleicht musst du mal wieder Stoffbaden?“, meinte mein Mann. „Wie Dagobert Duck in deine Stoffstapel reinspringen und eintauchen. Dann geht’s dir bestimmt besser.“ – Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich den besten Ehemann der Welt habe? Ich musste so lachen, als er das beim Sonntagsfrühstück sagte und habe seinen Rat direkt befolgt. Und er hat recht: Stoffbaden hilft! Umgeben von meinen Stoffen fühle ich mich so reich wie Dagobert. Dunkle Wolken verziehen sich. Ich sehe wieder die Möglichkeiten, in den bunten Stoffen und auch im Leben. Die Corona-Pandemie ist eine große Belastung, sie verlangt uns allen viel ab, aber wir werden diese Herausforderung meistern.

Ich werde mir zwischen den Jahren noch ein bisschen Auszeit nehmen, zur Ruhe kommen, lesen, raus in die Natur gehen, neue Energie schöpfen. In der zweiten Januarhälfte soll es dann mit dem Buchtaschen-Swap auf Instagram losgehen. Ich freu mich schon sehr darauf.

Ich wünsche dir und deinen Liebsten frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein glückliches, neues Jahr mit tollen Nähideen und kreativen Projekten! Es warten viele schöne Abenteuer auf uns. Deshalb gib auf dich acht und bleib gesund!

Alles Liebe
Katharina

Warum ich lieber Blogposts schreibe als Insta-Stories zu machen

Hast du gewusst, dass heute offizieller „Tag des Bloggens“ ist? – Witzig, oder? Ich wusste bis vor kurzem auch nicht, dass es so etwas gibt. Am 13. November 1990 stellte der britische Informatiker und Physiker Tim Berners-Lee die erste Webseite online, die heute auch als erster Blog gilt. Seit 31 Jahren gibt es also dieses fantastische Medium, das auch in meinem Leben eine so wichtige Rolle spielt. Ein schöner Anlass, mal ein paar persönliche Zeilen übers Bloggen zu schreiben.

Brauchen wir eigentlich noch Blogs?

Ich fresse einen Besen, wenn diese Frage heute nicht irgendwo auftaucht. Alle Jahre wieder wird gefragt: Brauchen wir eigentlich noch Blogs? Wer liest überhaupt noch Blogartikel? Es spielt sich doch eh alles auf Instagram und Facebook ab. Warum sich überhaupt noch die Mühe machen?

Die Bereitschaft, einen längeren Text zu lesen, nimmt ab, heißt es immer. Und dass die Leute lieber Videos gucken, weil das besser in ihren Alltag passe. Wer online Erfolg haben und sein Potenzial voll ausschöpfen möchte, der muss Insta-Stories machen. Spontan sein, die Follower in den Alltag mitnehmen, nahbar und persönlich sein. Du musst dich zeigen!, höre ich oft.

Wie’s aussieht, bin ich ein Dinosaurier.

Steckengeblieben in den 1990ern bei Tim Berners-Lee, dem Vater des Internets. Aber ich hänge eben an diesem altmodischen Blog, den ich nun schon seit acht Jahren mit Inhalten füttere. Ganz so häufig wie am Anfang veröffentliche ich zwar nicht mehr, aber das liegt vor allem daran, dass meine Posts ausführlicher geworden sind und das Schreiben sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Aber ich liebe diesen Blog. Wenn man davon leben könnte, wäre das Schreiben und Bloggen mein Traumjob.

Schriftlich besser als mündlich.

So stand es schon in meinem Schulzeugnis. Kein Zweifel, ich bin als introvertierter Mensch auf die Welt gekommen. Die große Bühne, viel Trubel und die breite Aufmerksamkeit, das hab ich noch nie für mein Wohlbefinden gebraucht. In meinen Zwanzigern wollte ich’s dann aber doch mal wissen und habe einen Job angenommen, bei dem ich sehr viel vor Publikum reden musste. Der Mensch wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben, und tatsächlich war das eine tolle Herausforderung und hat mir lange Zeit viel Spaß gemacht. Aber es hat mich auch immer viel Energie gekostet.

Handy vors Gesicht und spontan losquasseln, nicht mein Ding.

Heute muss ich mir nichts mehr beweisen oder versuchen, anders zu sein, als ich bin. Ich weiß genau, wo meine Stärken liegen und was eher nicht so mein Ding ist. Klar darf man es sich auch nicht zu gemütlich machen und sollte immer mal was Neues ausprobieren und sich weiterentwickeln. Aber meine Lust, mich mit Insta-Stories und Reels zu befassen, mir das Handy vors Gesicht zu halten und da reinzuquatschen, ist sehr begrenzt. Ich weiß, dass die Stories viel geschaut werden, mich persönlich erreichen sie eher nicht. Ich selber gucke mir nur sehr selten Stories an.

Mit wie viel Öffentlichkeit fühle ich mich wohl?

Das ist eine wichtige Frage, die mich schon so lange begleitet, wie ich diesen Blog schreibe und in den Sozialen Medien aktiv bin. Was möchte ich von mir preisgeben? Wo ziehe ich die Grenze? Es ist und bleibt ein Spagat, ich wäge ab und gehe immer wieder Kompromisse ein. Wenn ich nur privat im Netz unterwegs wäre, gäbe es vermutlich kein einziges Foto von mir online.

Aber ich finde es auch schön, wenn man als Leser:in weiß, wer da überhaupt schreibt und wie diejenige oder derjenige aussieht. Deshalb gibt’s auch ein paar Fotos von mir im Blog, und das ist okay. Hin und wieder gebe ich auch private Infos preis, denn Bloggen ohne je persönlich zu werden, das funktioniert für mich nicht. Das ist ja gerade das Schöne an privaten Blogs, dass da kein Roboter schreibt und kein Social-Media-Team, sondern ein einzelner Mensch, oder? Und diesen Menschen möchte man natürlich auch ein bisschen kennen lernen.

Wo ist die rote Linie?

Eine rote Linie ist für mich erreicht, wenn es um bewegte Bilder und meine Stimme geht. Hier habe ich beschlossen, eine Grenze zu ziehen. Video- und Stimmaufnahmen sollen privat bleiben und nicht im Internet herumschwirren und in irgendwelchen Clouds gespeichert sein. Schon allein deshalb ist es schwierig mit Insta-Stories, YouTube-Videos und Podcasts. Der Preis dafür ist wahrscheinlich, dass ich weniger gesehen und gehört werde, dass mein Unternehmen langsamer wächst und ich auch weniger Geld verdiene. Aber das nehme ich in Kauf, wenn ich dafür ein großes Stück meiner Privatsphäre behalte und nicht permanent online sein muss.

Mein Lieblingsmedium ist sowieso der Text.

Ich habe schon immer gerne geschrieben, ob Tagebücher, Briefe, Hausarbeiten oder eben Blogartikel. Nur Postkarten mag ich nicht, da ist einfach zu wenig Platz. Das Schreiben erlaubt mir, erst mal gründlich über eine Sache nachzudenken und dann in Ruhe die passenden Worte zu finden und festzuhalten. Das mag ich. Als ich 2013 das erste Mal über Nähblogs gestolpert bin, war ich total begeistert und wollte unbedingt auch einen haben. Hier konnte ich zwei große Leidenschaften miteinander verbinden: das Nähen und das Schreiben darüber. Schau mal, so sah mein Blog in seinen Anfängen aus:

Das ist ein Screenshot von meinem alten Blogspot-Blog aus dem Jahr 2014. Vier Jahre später bin ich dann – angeschubst von der DSGVO – auf eine eigene Webseite umgezogen. Witzigerweise sieht mein Blog heute noch ganz ähnlich wie damals aus. Tja, ich bin halt doch eher der beständige Typ.

Was sind eigentlich die Vorteile eines Blogs?

Ein Blog bietet dir unendlich viele Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten und jede Menge Platz, deine eigenen Ideen auszubreiten. Du kannst in die Tiefe gehen und Zusammenhänge darstellen, anstatt nur an der Oberfläche zu kratzen. Es gibt kein Limit für die Anzahl der Buchstaben oder Wörter. Du kannst so viel schreiben, wie du möchtest. Hier verschwindet nichts nach 24 Stunden, und niemand kann kommen und dich einfach so rausschmeißen (außer du zahlst deine Miete nicht).

Ich finde Instagram auch toll und schätze den unkomplizierten Austausch dort, aber wer verspricht uns, dass es die Plattform auch in drei, vier Jahren noch geben wird? Wohin gehen denn unsere Fotos, Texte, Kommentare, Videos und Reels, wenn Instagram mal dichtmacht? Bekommen wir die Möglichkeit, unsere Inhalte vorher herunterzuladen und zu sichern? Ich bin da skeptisch.

Gut, wenn man alles aufgeschrieben hat!

Ich will ja nicht den Teufel an die Wand malen, aber ich denke schon, man sollte das immer im Hinterkopf behalten. Ein Blog ist beständig. Nur ich bestimme darüber, was mit ihm geschieht. Alle Inhalte gehören mir und bleiben so lange online, wie ich das möchte. Ich habe meinen Blog zwar nie als reines Online-Tagebuch gesehen, aber mittlerweile ist er zu meinem eigenen Nachschlagewerk geworden. Nach so vielen Jahren erinnere ich mich nicht mehr an alle Details eines Nähprojekts, und dann schaue ich nach und denke mir oft: Wie gut, dass du das alles aufgeschrieben hast!

Neu: greenfietsen-Newsletter

Ich habe beschlossen, mich nicht zu verbiegen, sondern nur das zu machen, was mir Spaß macht und was mir liegt. Ich bin kein Mensch, der gerne vor Kameras steht oder in Mikrofone spricht, ich bin diejenige, die Texte schreibt, Anleitungen verfasst und für kleine Gruppen Nähkurse gibt. Das ist mein Ding.

Wenn du zu der Sorte Mensch gehörst, die gerne Texte liest und schriftliche Nähanleitungen mag, dann abonniere doch meinen neuen Newsletter! Du erhältst dann einmal im Monat Neuigkeiten, Tipps oder Freebies direkt in dein E-Mail-Postfach. Hier findest du das Anmeldeformular: Newsletter abonnieren.
➜ Nachtrag: Den Newsletter habe ich im Nov. 2024 eingestellt.

Danke schön!

Heute am Tag des Bloggens möchte ich dir ganz herzlich für dein Interesse und deine Treue danken! Natürlich macht das Bloggen nur Spaß, wenn man auch gelesen wird. Jeder Kommentar, jedes Lob, jede freundliche E-Mail ist eine tolle Bestätigung und motiviert mich ungemein, weiterhin viel Zeit und Herzblut in diesen Blog zu stecken. Deshalb: Ein ganz großes Dankeschön an dich, liebe Leserin und lieber Leser!

Hier erfährst du mehr über mich:

FAQ – Was ich ganz oft gefragt werde… und hier beantworte

Wo kaufst du deine Stoffe? Welche Nähmaschine hast du? Welche kannst du empfehlen? Kannst du mir das Schnittmuster von XY schicken? Nimmst du auch Nähaufträge an? – Das sind die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden. Heute möchte ich mal für alle Interessierte ein paar Antworten auf diese allgemeinen Fragen geben.

Wo ich dir weiterhelfen kann und wo nicht

Ich freue mich grundsätzlich immer über Nachrichten und Kommentare. Ich helfe gerne weiter, wenn jemand ein Problem hat, und ich beantworte gern alle Fragen zu meinen Nähanleitungen. Das sind meine Produkte bzw. Dienstleistungen, und das gehört selbstverständlich zu meinem Kundenservice.

Es kommt aber oft vor, dass ich Fragen zu Nähanleitungen und Schnittmuster anderer Leute erhalte, z. B. weil ich das gleiche Projekt vor Jahren mal genäht und hier im Blog vorgestellt habe. Wenn ich sofort eine Idee habe und die Frage schnell beantwortet ist, helfe ich auch hier gerne weiter. In der Regel verweise ich auf die Anbieterin bzw. den Anbieter der Nähanleitung.

E-Mail – Der beste Weg, mit mir Kontakt aufzunehmen!

Wenn du mit mir Kontakt aufnehmen möchtest, schreib mir bitte eine E-Mail an info@greenfietsen.de oder hinterlasse hier im Blog einen Kommentar. Diese Nachrichten kommen ganz sicher bei mir an und werden innerhalb einer Woche beantwortet.

1  |  Wo kaufst du deine Stoffe?

Diese Frage wird mir wirklich sehr oft gestellt. Deshalb habe ich dazu zwei sehr lange, ausführliche Artikel geschrieben, die ich dir an dieser Stelle empfehlen möchte. Hier findest du bestimmt hilfreiche Antworten: Tipps | Wo ich meine Stoffe kaufe – Teil 1 und Teil 2

Im ersten Teil dieser Mini-Blogserie erzähle ich, nach welchen Kriterien ich Stoff aussuche und wer meine Lieblingsdesigner:innen sind. Im zweiten Teil verrate ich, in welchen Shops ich gerne einkaufe und gebe Tipps für den Fall, dass du Stoff in den USA bestellen möchtest.

2  |  Welche Nähmaschine hast du? Welche kannst du empfehlen?

2012 habe ich einen Anfänger-Nähkurs besucht und schon nach dem ersten Abend ganz sicher gewusst: Das wird mein zukünftiges Hobby, das wird meine Leidenschaft. Tags darauf habe ich mir für 499 Euro eine Haushaltsnähmaschine von Brother gekauft. Das war für mich als Anfängerin eine große Investition, die sich aber gelohnt hat, denn sie hat mir zehn Jahre lang beste Dienste geleistet. 2022 habe ich mir ein Upgrade gegönnt: eine professionelle Quilter-Nähmaschine von Bernina. Sie bringt Funktionen mit, die ich beim Patchworken und Quilten sehr schätze, z. B. einen breiten Durchlass rechts neben der Nadel.

Grundsätzlich rate ich dir: Kaufe keine günstige Disounter-Nähmaschine. Für unter 100 Euro bekommst du keine gescheite Nähmaschine! Damit tust du dir keinen Gefallen, sondern verleidest dir im schlimmsten Fall gleich von Anfang an das schöne Hobby. Kaufe nicht online, sondern geh in ein lokales Nähgeschäft. Dort kannst du Nähmaschinen verschiedener Preissegmente testen, wirst fachkundig, individuell beraten und kannst in der Regel auch einen Reparaturservice in Anspruch nehmen. Wenn du nicht so viel Geld ausgeben möchtest, schau dich lieber auf dem Gebrauchtmarkt um, statt im Discounter zu kaufen.

Du suchst eine Kinder-Nähmaschine? Dann findest du in diesem Blogbeitrag ein paar nützliche Hinweise: Tipps – Wie sinnvoll sind Kinder-Nähmaschinen?

3  |  Kannst du mir das Schnittmuster von XY schicken?

Hier lautet die Antwort immer: Nein, das darf ich nicht.

Selbst, wenn ich ein Schnittmuster abgespeichert habe, darf ich es nicht weitergeben. Das verbietet das deutsche Urheberrecht. Nur wer die ausdrückliche Erlaubnis hat, darf fremde Inhalte vervielfältigen, teilen und verbreiten. Das gilt auch für Schnittmuster, die früher kostenlos auf einem Blog standen und jetzt nicht mehr zugänglich sind. Denn auch kostenlos geteilte Inhalte im Internet gehören jemandem und dürfen nicht ohne Zustimmung geteilt werden. Vielleicht hat sich die Erstellerin eines Schnittmusters ja entschieden, ihre Arbeit nicht mehr zu verschenken, sondern in einem Shop zum Kauf anzubieten. Dann darf ich es ja nicht einfach so kostenlos verteilen.

Ich finde es auch jammerschade, dass so viele Hobbyblogger:innen 2018 vor der DSGVO  eingeknickt sind und ihre Webseiten dichtgemacht haben. Damit sind viele kostenlose Anleitungen und Schnittmuster verloren gegangen. Aber oft wird diese Lücke auch entdeckt und jemand anders bietet etwas Ähnliches an. Oft sind die ehemaligen Blogger:innen auch in den Sozialen Medien zu finden, und du kannst versuchen, sie dort zu kontaktieren und sie um das Schnittmuster bitten.

4  |  Nimmst du auch Nähaufträge an?

Ich freue mich immer riesig, wenn jemandem meine Sachen so gut gefallen, dass er bzw. sie mich wegen einer Auftragsarbeit anfragt. Leider muss ich solche Anfragen immer ablehnen. Ich nehme grundsätzlich keine Nähaufträge an, weil sich das für mich finanziell nicht rechnet. Davon mache ich keine Ausnahmen.

Hast du noch eine Frage?

Wenn deine Frage hier nicht dabei war, schreib mir doch einen Kommentar. Ich bin sicher, dass das, was du dich fragst, auch andere interessiert.