Kategorie: Umhängetaschen

GO’nJO! – Alten Taschenliebling neu entdeckt

Manchmal hat man das, was man sucht, genau vor der Nase. Da musste ich erst im Internet recherchieren, ein neues Schnittmuster kaufen, herunterladen, studieren, als zu kompliziert verwerfen, um mich dann an das gute, alte GO’nJO! auf meiner Festplatte zu erinnern. Das hätte ich doch gleich haben können.

Was habe ich dieses Täschchen gern genäht, rauf und runter, vor neun Jahren. In meinem Blogpost von 2015 kannst du einige Exemplare sehen.  ➜ 7 Gründe, warum du unbedingt ein GO’nJO nähen solltest. Jetzt die Wiederentdeckung und Umwandlung zur kleinen Handy-Handtasche.

GO’nJO! von mipamias

Falls du das Schnittmuster noch nicht kennst: Es stammt von Astrid/mipamias, die es in ihrem Etsy-Shop zum Kauf anbietet. Die reich bebilderte Nähanleitung ist sehr ausführlich und eignet sich prima für den Einstieg. Auch wenn du noch nicht so viel Näherfahrung hast, kannst du dich ruhig herantrauen.

Ich wollte die Tasche gerne etwas größer haben, damit ein Handy hineinpasst. Handys sind ja heute deutlich größer als vor neun Jahren. Deshalb habe ich das Schnittmuster auf 110% ausgedruckt. Das Ergebnis ist eine 20,5 x 13 cm große Tasche. Im Original misst das GO’nJO 18 x 11,5 cm.

Umwandlung zur Handtasche

Was die Nähanleitung nicht enthält: die seitlichen Schlaufen und den Träger! Das ist mein zusätzliches Werk. Inspiriert von dieser Clutch, die ich ebenfalls vor einer halben Ewigkeit genäht habe.

Verwendete Stoffe und Vliese

Den Blumenstoff von Tula Pink habe ich erst vor kurzem bei dieser großen Einkaufstasche verwendet. Dazu habe ich ein Baumwoll-Leinengemisch von Essex in der Farbe „Denim“ kombiniert. Innen sprudelt ein blauer Stoff mit bunten Streuseln, von dem ich mir wünschte, mehr gekauft zu haben, weil er so toll ist. Er stammt aus der Tula-Pink-Kollektion „Homemade“. Verstärkt habe ich die Handtasche mit Volumenvlies H 630 und Gewebeeinlage G 700.

Fazit

Eine tolle Wiederentdeckung und ein schönes „Wieder-Nähen“. Hat mir sehr viel Spaß gemacht und begeistert mich noch genauso wie vor neun Jahren. Die Handtasche habe ich zum Muttertag verschenkt, und sie ist sehr gut angekommen. Kann sein, dass ich selbst auch noch so ein Exemplar brauche. 😉

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Stoffvorräte reduzieren mit Tula Pink

Kennst du den Spruch „Haben ist besser als brauchen“? – Vielleicht hast du den auch schon mal mit einem Augenzwinkern verwendet, ich hab’s auf jeden Fall. Wenn man mal genauer drüber nachdenkt und wenn wir mal ehrlich sind, ist der Satz aber schon ganz schön irre, oder?

Ich für meinen Teil habe in den letzten Jahren genug Stoffe angesammelt. Wenn ich nicht noch als alte Frau vor vollen Stoffregalen stehen will, wird’s Zeit, die ganze Baumwolle zu vernähen. Ich brauche nicht noch mehr. Natürlich werde ich auch mal schwach, aber dass Stoff in meinen Einkaufskorb wandert, ist wirklich zu einem seltenen und besonderen Ereignis geworden.

Ein schönes Nähprojekt, um Stoffe abzubauen, ist eine große Einkaufstasche. Ein Schnittmuster kann ich nicht nennen, denn das hier ist eine ganz einfache Tasche Marke Eigenbau. Die habe ich schon etliche Male genäht und hier im Blog gezeigt. Sie beruht auf einem 42 x 44 cm großen Rechteck. Unten links und rechts habe ich Quadrate von 6 x 6 cm ausgeschnitten, um den Boden abzunähen. Die Henkel sind je 3 x 80 cm und nach bewährter Technik genäht. Einfach, aber schön, und sehr beliebt in meiner Familie. 🙂

Auch vor lange gehüteten Stoffschätzen mache ich keinen Halt mehr. Für diese Tasche, die ein Geschenk war, habe ich zu einer ganz besonderen Kollektion gegriffen: „Elizabeth“ von Tula Pink aus dem Jahr 2015. Ich besitze nicht viele Tula-Pink-Stoffe, aber die wenigen, die ich habe, liebe ich sehr. Den Boden habe ich aus einem robusten Taschen-Steppstoff genäht. Der Innenstoff ist von Art Gallery und ebenfalls eine alte Rarität; ich glaube, die Kollektion hieß „Cherie“. Mir gefällt die Stoffkombination total gut, und ich bin sehr froh und glücklich, dass ich damit auch den Geschmack des Geburtstagkindes getroffen habe.

Meine anderen Taschen nach dem gleichen Schnitt:

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Jeans-Upcycling | Tasche Marisa mit Regenbogen

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Halli Hallo! Heute möchte ich endlich mal meine Tasche Marisa zeigen. Aus einer alten Jeans genäht und mit einem bunten Regenbogen verziert, hat sie mich im Juni auf meiner Radreise durch die Niederlande begleitet. Ich habe den Schnitt von Farbenmix etwas verkleinert, damit Marisa perfekt in meine Fahrrad-Lenkertasche passt. Und was soll ich sagen? – Ich liebe sie!

Ich habe den Schnitt auf 90% ausgedruckt, also einen Tick verkleinert.

Meine Marisa ist 24 cm breit, 20 cm hoch und 10 cm tief. Für mich genau die richtige Handtaschengröße. Geldbeutel, Handy, Ladekabel, Taschentücher und all der Kleinkram, den ich auf einer Radreise brauche oder für den Notfall gerne bei mir habe, passen in die Tasche. Alles ist gut sortiert und hat seinen festen Platz, so dass ich nicht lange suchen muss.

Ein paar Bilder vom Entstehungsprozess

Auf die eine Taschenseite habe ich einen Regenbogen appliziert, die andere habe ich mit einem Fach und einer Taschenklappe versehen. Die Klappe habe ich mit einer selbstgemachten Paspel verschönert. Falls du wissen möchtest, wie das geht, kann ich dir mein allererstes E-Book Mug Rug Fietsi Fuchs empfehlen. Darin zeige ich anhand vieler Bilder, wie ich so eine Paspel selber nähe.

Der Regenbogen ist das originale Schnittmuster aus meinem letzten E-Book Zuziehbeutel. Neben dem Schnitt findest du darin eine ausführliche Anleitung, wie der Regenbogen genäht und appliziert wird. Er passt prima auf die (auf 90% verkleinerte) Tasche Marisa. Ich musste die Vorlage von der Größe her also gar nicht verändern. Allerdings habe ich den Regenbogen nur an den langen Seiten zusammengenäht. Die kurzen Seiten habe ich offen gelassen und den Regenbogen darüber gewendet. Die offenen Seiten verschwinden später beim Zusammennähen der Tasche in der Nahtzugabe bzw. werden miteingefasst.

Rechts: Hier siehst du, wie ich die Regenbogen-Applikation über die kurze, offene Seite wende.

Nimmst du auch für innen schöne Stoffe? – Bei mir kommt es darauf an. Bei so einer kleinen Handtasche und geringem Stoffverbrauch, nehme ich auch innen Lieblingsstoffe. Eine große Einkaufstasche füttere ich mit einfachem, günstigem Stoff oder nehme auch gerne mal ein ausrangiertes, kariertes Herrenhemd. Hier habe ich farblich passend zum Regenbogen Lieblingsstoffe der Designerin Heather Ross ausgewählt.

Zur Vlies-Verstärkung könnte ich noch was sagen: Ich habe alle Jeans-Außenteile, auch den Seitenstreifen und die Klappe, mit Volumenvlies H 630 verstärkt. Mehr braucht es auf keinen Fall, da die Jeans ja schon eine gewisse Dicke und Schwere mitbringt. Damit auch innen alles stabil ist, habe ich auf die Haupttteile und die Innenfächer Gewebeeinlage G 700 gebügelt. Ich finde es genau richtig so. Die Tasche ist weich und lässt sich knautschen, das mag ich, sie geht anschließend aber auch wieder in ihre Form zurück.

Mein Fazit:

Ich finde, Marisa ist ein ganz toller Schnitt für alle, die kompakte Handtaschen mögen. Durch den breiten Seitenstreifen hat sie ein schöne Tiefe. Es passt also einiges hinein. Dass das Annähen des Seitenstreifens wegen der dicken Jeans ziemlich friemelig war, habe ich fast schon wieder vergessen. Hinterher war dann doch alles nicht so schlimm. Näh-Amnesie nennt man das, glaube ich. Es hat auf jeden Fall mal wieder viel Spaß gemacht, eine Tasche zu nähen. Es ist einfach super, wenn man sich passgenau für die eigenen Wünsche und Zwecke eine Tasche nähen kann. In meinem Fall: eine Fahrrad-Lenkertasche-Tasche. 😀

Jetzt bin ich neugierig… Wann hast du das letzte Mal eine Tasche genäht? Und welcher Schnitt hat dich zuletzt so richtig begeistert?

Links & Tipps

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Firefly von Noodlehead – Meine neue Lieblingstasche

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Hey, ich kann’s noch! – Nach einer halben Ewigkeit habe ich mal wieder eine Tasche genäht – so richtig mit Henkeln, Reißverschluss und Kordelzug. Taschennähen ist offenbar wie Fahrradfahren, das verlernt man nicht. Und es hat so viel Spaß gemacht! Aber das ist ja auch kein Wunder bei dem genialen Schnittmuster und dem wunderschönen Stoff von True Fabrics, den ich verarbeiten durfte.

Den gemusterten Stoff habe ich in diesem Fall nicht selbst gekauft, sondern er wurde mir von True Fabrics zur Verfügung gestellt. Ich durfte mir etwas aus dem Sortiment aussuchen. Deshalb steht heute Werbung über diesem Blogartikel.

Wer hier schon länger liest, der weiß, solche Kooperationen kommen bei mir sehr selten vor. Kostenlose Stoffe und Materialien locken mich normalerweise nicht hinterm Ofen hervor. Ich bin in der glücklichen Lage, mir Stoffe kaufen zu können, und bin gerne frei von irgendwelchen Verpflichtungen. Wenn ich mit einem Unternehmen zusammenarbeite, dann nur aus Überzeugung, weil es mir ein Herzensanliegen ist, dieses Unternehmen zu unterstützen.

Toll finde ich, dass man Musterkarten mit Stoffproben bestellen kann. So weiß man genau, wie sich ein Stoff anfühlt.

True Fabrics – Fair gehandelte Stoffe aus aller Welt

Bei True Fabrics (Online-Shop) kannst du fair gehandelte Stoffe aus verschiedenen Regionen der Welt kaufen und gleichzeitig Hilfsprojekte unterstützen. Von jedem laufenden Meter, der verkauft wird, geht mindestens 1 Euro an ein Projekt. Auf dieser Seite erfährst du, welche Hilfsprojekte das genau sind. Sie konzentrieren sich auf drei Bereiche (Gesundheit, Bildung und Trinkwasserversorgung) und auf die Länder, aus denen die angebotenen Stoffe stammen.

Was mich vor allem begeistert, ist der Aspekt des fairen Handels und dass hier Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker des globalen Südens, die keinen Zugang zum großen Weltmarkt haben, die Möglichkeit erhalten, ihre Produkte zu verkaufen.

Aborigine-Stoffe / Foto: True Fabrics

Du findest bei True Fabrics einzigartige Stoffe aus West- und Südafrika, Nepal, Malaysia und Australien – entworfen und produziert von kleinen und mittelgroßen Textilmanufakturen, mit traditionellen Druck- und Färbetechniken.

Die Stoffdesigns greifen überlieferte Muster und Motive auf. Das können geometrische Muster oder auch abstrakte, stilisierte Darstellungen von Pflanzen und Motiven sein. Das Angebot ist vielfältig und reicht von Schlicht und Einfarbig bis hin zu Farbenfroh und Aussdrucksstark.

„Dancing Flowers“ von June Smith

Ein Stoff, der mein Herz sofort erobert hat, heißt Dancing Flowers, wurde von der australischen Aborigine-Künstlerin June Smith entworfen und von M&S Textiles Australia produziert. Ich liebe diese Blubberblasen in Grün- und Brauntönen, die natürlich keine Blasen sind, sondern Blumen darstellen. Es gibt diesen Stoff auch noch in anderen Farben, z. B. in Pink und Schwarz. Ich finde allerdings die grüne Farbkomposition am schönsten. Die Stoffqualität ist weich und hochwertig. Achtung: Wie die meisten Baumwollstoffe geht auch dieser ein. Du solltest ihn also unbedingt vorwaschen, bevor du ihn anschneidest und vernähst.

Kordelzugverschluss aus „Dancing Flowers“. Innen ein kleines Seitenfach.

Perfekt Match! – Blumen und Glühwürmchen

„Firefly“ heißt auf Deutsch übersetzt „Glühwürmchen“ und ist der Name eines wirklich tollen Taschen-Schnittmusters von Anna Graham {Noodlehead}. Vielleicht ist dir die Tasche mit dem Kordelzugverschluss schon einmal begegnet. Die Anleitung enthält zwei Größen: die „Tote Size“ und die „Projekt Size“. Ich habe hier die kleinere Größe genäht, die Projekt-Tasche. Ohne Henkel ist sie etwa 25 cm hoch. Das ist wirklich sehr klein und schnuckelig.

Das Außenfach ist 6 Inch breit (ca. 15,5 cm) – Das Anleitungsheft passt genau hinein.

Stoffe & Vliese – Das habe ich verwendet:

Viele nähen die Firefly aus Canvas oder Oilskin, ich habe ein Baumwoll-Leinengemisch verwendet: Essex Yarn Dyed Linen in der Farbe „Nutmeg“. Das ist ein wunderschönes, sanftes Braun, das ganz toll mit dem Blumenstoff harmoniert. Leinen ist natürlich nicht so fest wie Canvas, deshalb habe ich die Außenstoffe mit Volumenvlies H 630 verstärkt, die Innenstoffe mit Gewebeeinlage G 700. Bei der kleinen Größe reicht das absolut aus und gibt einen sehr schönen Stand. Fotografiert habe ich hier die leere Tasche. Wie du siehst, steht sie auch ohne Inhalt stabil, ohne umzufallen oder einzuknicken.

Mit der Wahl meiner Vlieseline bin ich sehr zufrieden: H 630 + G 700.

Kleine Premiere: Lederhenkel und Nieten

Was mich ein paar Nerven gekostet hat, war das Einnähen der Lederhenkel und das Anbringen der Nieten. Beides habe ich zum ersten Mal gemacht. Ich war mir nicht sicher, wie meine Maschine das dicke Leder findet, aber mit Hilfe einer speziellen Leder-Nähnadel (90er) und sehr langsamem, vorsichtigem Stich-für-Stich-Nähen ging es ganz gut.

Auch das Einschlagen der Hohlnieten war eine kleine Premiere. Hier habe ich zur Sicherheit meinen Mann hinzugezogen. Zu zweit haben wir beratschlagt, welche Nieten-Größe wohl die richtige ist, und das Ganze an einem Teststück ausprobiert. Es war etwas kniffelig, mit dem Nieten-Unterteil durch das Vlies und das Leinengewebe durchzukommen. Aber nach der zweiten Niete hatten wir den Dreh raus. Verwendet habe ich silberne Hohlnieten von Prym mit einem Durchmesser von 7,5 mm für eine Materialstärke von 3-4 mm.

Brrr… Fotografieren an einem sehr kalten Dezembermorgen.

Tipps zum Nähen der Firefly-Tasche:

Die Nähanleitung „Firefly Tote“ von Noodlehead ist auf Englisch. Ich komme mit Anna Grahams Art, die Schritte zu erklären, super zurecht. Wenn du dir mit dem Englischen schwertust, empfehle ich dir die Erklärvideos von Verena {Einfach bunt Quilts}. Sie sind begleitend zur Nähanleitung gedacht, die du dir aber trotzdem kaufen musst. In Video 1 gibt Verena Empfehlungen zu Materialien, in Video 2 und Video 3 zeigt sie einzelne Nähschritte.

Fazit: Ein neuer Lieblingsschnitt!

Das Nähen hat mir viel Spaß gemacht, und die Tasche überzeugt mich hundertprozentig. Ich liebe vor allem den Kordelzugverschluss und die tolle Größe der Projekt-Tasche. Sie ist schnuckelig klein, aber trotzdem geräumig und mit allen Raffinessen ausgestattet. Ideal, um z. B. ein Strickprojekt zu verstauen oder Bücher darin zu transportieren. Ich finde die Größe der Tasche wirklich supertoll.

Auch der Stoff „Dancing Flowers“ von True Fabrics hat mich vom Aussehen und von der Qualität her sehr begeistert. Ich kann mir ihn auch sehr gut für Patchworkprojekte vorstellen. Es lohnt sich auf jeden Fall, mal einen Blick auf das tolle Angebot von True Fabrics zu werfen.

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Einkaufstasche für eine Kaffeetante

Die Ereignisse überschlugen sind, und so bin ich noch gar nicht dazu gekommen, diese schöne Tasche zu zeigen. Genäht vor vielen Wochen, längst verschenkt und täglich in Gebrauch. Für eine kurze Foto-Session konnte ich der Nachbarin das gute Stück noch einmal entführen. Den herrlich grünen Stoff von Windham Fabrics habe ich viele Jahre lang für eine besondere Gelegenheit aufgehoben. Nur einmal habe ich bisher etwas daraus genäht, nämlich diesen Fünf-Fach-Organizer. 

Stoff mit Tassen aus der Serie „Collage“ von Carrie Blomston für Windham Fabrics

Kombiniert habe ich dieses Stoffschätzchen mit Taschenstoff Moskau in Dunkelgrau, pflaumenfarbenem Stoff aus der Serie „Foundation“ für Innen und einer schicken Silberpaspel. Für Halt und Stabilität sorgt dickes Volumenvlies H 640. Für die Taschenhenkel habe ich grauen Mantelstoff aus meiner Upcyclingkiste verwendet. Das Schnittmuster ist ganz simpel und Marke Eigenbau.

Wenn du meinen Blog schon länger verfolgst, kennst du vielleicht die Verwandten dieser Tasche. Da wären meine Einkaufstasche mit Fiets, die Alles-neu-macht-der-Mai-Tasche und die Glücksklee-Tasche. Alles eine Familie! Sie beruhen alle auf einem 44 x 42 cm großen Rechteck mit Abnähern.

Auch wenn’s vielleicht langweilig ist… Das Modell „Gefütterte Einkaufstasche“ hat sich einfach bewährt und wird von meinen Lieben häufig nachgefragt. Und ich muss sagen, ich nähe sie immer wieder gerne, denn – auch wenn der Schnitt immer derselbe ist – jede Tasche ist ein Unikat, je nachdem, welche Stoffe ich nehme und welche Variationen ich einbaue.

In meinem Regal liegen noch viele solcher Stoffschätzchen, die unbedingt mal vernäht und ans Tageslicht gebracht werden müssen. Mal sehen, welches ich für das nächste Projekt auswähle und hier zeige.

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Taschen-Nähkurs | Umhängetasche mit Piepmatz

Wer kennt diese schwedischen Piepmätze? – Als ich vor ein paar Wochen auf Instagram danach fragte, bekam ich ganz viele Antworten: „Ah, aus dem Stoff hab ich mal ’ne Tasche genäht“, „Den hab ich auch noch hier liegen“ oder „Der hängt bei mir im Wohnzimmer als Vorhang“.

Dieser Dekostoff vom Möbelschweden hat offenbar einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Er kam 2012 in die Läden und war ziemlich schnell vergriffen. Ich war damals absolute Nähanfängerin und konnte ein ordentliches Stück davon ergattern. Acht Jahre lang habe ich ihn gehütet und für ein ganz besonderes Taschenprojekt aufbewahrt. Tja, beim Thema „Hamstern“ macht uns Nähnerds keiner was vor. Unsere Stoffvorräte reichen wahrscheinlich für Jahre.

Aber wie das so ist mit den ganz besonderen Nähprojekten. Man wartet und wartet. Und irgendwann hat man zu lange gewartet, und der Stoff, den man eine halbe Ewigkeit wie einen Schatz gehütet hat, gefällt einem nicht mehr. Blöd gelaufen! Bevor es so weit kommt, habe ich die schwedischen Piepmätze zu einer Umhängetasche vernäht. Sie ist ganz schlicht und hat außer einer versteckten Reißverschlusstasche keine Special Effects.

Taschen-Nähkurs

Ich habe bei der Tasche bewusst auf viel Schnickschnack verzichtet. So eignet sie sich prima für meinen Taschen-Nähkurs. Ich nähe mit den TeilnehmerInnen an vier Abenden vier Taschen: ein Kastenmäppchen, einen Wäschebeutel mit Tulpen-Applikation, eine Geldbörse und diese Umhängetasche. Für jedes Projekt haben wir 3 Stunden Zeit.

Damit wir tatsächlich mit 3 Stunden hinkommen, müssen die TeilnehmerInnen zu Hause ein paar Dinge vorbereiten. Sie müssen alle Schnittteile für die Umhängetasche zuschneiden. Außerdem bitte ich darum, bereits das Volumenvlies auf die Außenteile zu bügeln. Diese Fleißarbeit kann locker zu Hause erledigt werden. Dann haben wir im Kurs genug Zeit für die innenliegende Reißverschlusstasche und können alles ganz in Ruhe zusammennähen.

Innenliegende Reißverschlusstasche

Basismodell

Das Schöne an dieser Umhängetasche ist, dass sie ein Basismodell ist. Man kann viele Grundlagen des Taschennähens dabei lernen: Wie bekommt meine Tasche einen Boden? Mit welchen Vlieseinlagen wird die Tasche stabil? Wie nähe ich einen Tragegurt? – Für die meisten TeilnehmerInnen ist es die erste selbst genähte Umhängetasche.

Am Ende gebe ich Tipps und Ideen, wie dieses Basismodell weiter ausgebaut werden kann. Wer mag, kann z. B. außen ein Fach oder eine Reißverschlusstasche anbringen. Auch eine Taschenklappe lässt sich leicht integrieren. Wenn man das Schnittmuster verlängert und die Halteschlaufen seitlich annäht, könnte man sie auch in eine Fold-over-Tasche verwandeln. Es gibt hundert Möglichkeiten, die Tasche zu verändern und anzupassen.

Erst letzte Woche ist ein Taschen-Nähkurs zu Ende gegangen, und ich kann berichten: Es sind super schöne Taschen entstanden. Wir sind gut mit der Zeit ausgekommen, ohne in Stress zu geraten. Das ist mir immer wichtig: Dass es entspannt zugeht und sich niemand gehetzt und unter Zeitdruck fühlt. Da muss auch Zeit zum Quatschen sein. Die meisten TeilnehmerInnen haben ja schon einen langen Arbeitstag hinter sich.

Ein paar schöne Nähstunden verbringen, was Neues lernen, ohne überfordert zu sein – Das wird auch das Motto des nächsten Taschen-Nähkurses im Herbst 2020 sein.

Aktuelle Termine und Infos findest du hier: Nähkurse für Erwachsene und Kinder-Nähkurse

Tasche „Shine Bright“ mit Fuchs und Oktobersonne

Das kommt davon, wenn man den Juli-Block von 6 Köpfe – 12 Blöcke erst im Oktober näht: Er wird zum Herbst-Projekt. Obwohl das sonst nicht meine bevorzugte Farbpalette ist, hat es mich diesmal magisch zu Gelb- und Orange-Tönen, Braun und Rot gezogen. Ich habe die warmen Sonnenstrahlen der letzten Tage eingefangen und in eine Tasche gepackt.

Shine Bright Tasche

Der 10 x 10  Inch große Quiltblock heißt „Shine Bright“. Er besteht aus vier Teilen, die zu einem Quadrat zusammengesetzt werden. Genäht werden die Viertel mit Foundation Paper Piecing, also auf Papier. Falls du solche Projekte bisher im Stillen bewundert, aber dich selbst noch nicht rangetraut hast, kann ich dir nur Mut machen: Probier’s einfach mal aus! Gesine {Allie & Me} erklärt in ihrem Tutorial Schritt für Schritt und sehr anfängerfreundlich, wie’s geht.

Es ist nicht schwer und macht viel Spaß. Wichtig ist, dass du dich am Anfang nicht überforderst. Such dir kein Meisterklasse-Projekt mit was weiß ich wie vielen Mini-Einzelteilen aus, sondern beginne mit etwas Einfachem. Der Shine Bright Block eignet sich perfekt, um erste Erfahrungen mit FPP zu machen.

Beim diesjährigen Quilt-Along nähe ich ja keine Decke, sondern mache aus jedem Monatsblock ein eigenes Projekt. Diesmal habe ich mich für eine Tragetasche entschieden. Rundherum habe ich schmale Streifen an den Block angenäht, um auf eine Taschengröße von 31 x 36 cm zu kommen. Genau richtig für einen kleinen Einkauf auf dem Herbstmarkt! Vielleicht nehme ich sie aber auch beim nächsten Spaziergang mit; dann habe ich genau die richtige Tasche für gesammelte Kastanien oder Walnüsse.

Shine Bright Tasche

Fazit: Mir hat der Shine Bright Block, dank der tollen Anleitung von Gesine, sehr viel Spaß gemacht, und ich freue mich über mein neues Herbst-Täschchen.

Links & Tipps:

Von der Fahrradtasche zum Alltagsliebling

Hui, diesmal bin ich aber spät dran. Seit zwei Monaten trage ich schon meine neue Umhängetasche durch die Welt und hab’s noch nicht geschafft, sie hier auf dem Blog zu zeigen. Das möchte ich heute unbedingt nachholen, denn ich mag das Täschchen sehr!

Patchwork-Tasche Quilt-as-you-go

Wer mir auf Instagram folgt, kennt bereits ein paar Bilder der Entstehung. Angefangen hat es mit der Idee, eine Patchwork-Tasche nach der Quilt-as-you-go-Methode zu nähen. Ich habe hin- und her überlegt, und mich dann für ein Streifendesign entschieden. Fünf Reihen plus ein abgesetzter Boden aus Jeans ergaben ein schönes Handtaschenformat.

Patchwork-Tasche Quilt-as-you-go

Das Farbschema stand schnell fest: grün-türkise Lieblingsstoffe mit einem Klecks Pink, kombiniert mit einer hellen, ausgewaschenen Jeanshose. Aber welche Stoffe sollte ich nehmen und wie anordnen? Mit dieser Frage habe ich mich eine ganze Weile beschäftigt. Das Ergebnis gefällt mir persönlich sensationell gut. Für mein Auge ist die Zusammenstellung sehr harmonisch geworden.

Patchwork-Tasche Quilt-as-you-go

Maßgeschneidert für den Fahrradurlaub

Ursprünglich war die Tasche für unseren Fahrradurlaub gedacht. Bei unseren Radreisen nehme ich gerne eine Handtasche mit, die genau in meine Lenkertasche passt. Wenn wir dann irgendwo Halt machen und die Fahrräder abstellen, um etwas zu Fuß zu unternehmen, dann schnappe ich einfach meine Handtasche aus der Lenkertasche und hab alles bei mir, was ich brauche – Geldbeutel, Handy, Taschentücher, usw.

Patchwork-Tasche Quilt-as-you-go

Die Tasche ist etwa 20 x 25 cm groß und passt genau in meine Fahrrad-Lenkertasche

Weil mir eine solche Tasche gefehlt hat, habe ich sie mir nach meinen Bedürfnissen und Wünschen genäht. Ich kann also keinen Schnitt nennen oder dir eine Anleitung empfehlen. Die Tasche ist zu hundert Prozent Marke Eigenbau. Aber im Grunde ist sie nicht anders genäht als eine Kosmetiktasche.

Was mir wichtig war: Die Tasche muss weich und flexibel sein, damit ich sie in der Lenkertasche auch mal ein bisschen quetschen kann. Kann ja sein, ich will dort noch mehr unterbringen, ein dünnes Jäckchen oder mein Käppi zum Beispiel. Aus diesem Grund ist außer Thermolam keine Verstärkung in der Tasche.

Patchwork-Tasche Quilt-as-you-go

Der tolle Zebra-Stoff ist von Michael Miller.

Recycling – Zweites Leben für Jeans und Karohose

Den Träger habe ich aus einer alten, karierten Stoffhose genäht. Die Hose liegt schon seit einer Ewigkeit auf meinem Upcycling-Stapel. Sie passt nicht mehr, aber der Stoff ist einfach toll.

Eigentlich hätte ich den Träger gerne aus dem blauen Jeansstoff genäht. Optisch hätte das vermutlich stimmiger ausgesehen. Aber der Träger wäre dann sehr dick und steif geworden, und damit nicht mehr so gut geeignet fürs Verstauen in der Lenkertasche. Im Nachhinein muss ich auch sagen: Ich mag den grau-karierten Träger. Passt doch irgendwie zum Zebra!

Ich habe mich sehr an die Tasche gewöhnt. Sie hat genau die richtige Größe für all das, was ich gerne bei mir trage. Farblich passt sie super zu meiner Garderobe. Seit unserem Fahrradurlaub im Mai und Juni ist sie deshalb zu meiner ständigen Alltagsbegleiterin geworden.

Ich freue mich, dass sie nun auch hier im Blog ihr Plätzchen gefunden hat.

 

Taschenliebe – Alles neu macht der Mai!

So langsam kommt sie wieder, die Lust, Taschen zu nähen. Nach zwei Jahren Taschen-Sew-Along hatte ich ehrlich gesagt die Nase voll davon. Kein Bock mehr auf die großen Schnittteile, das Nähen von Trägern und das gefühlt stundenlange Aufbügeln der Vliese. Fast genau ein Jahr ist es her, dass ich die letzte große Tasche genäht habe: meine Glücksklee-Tasche.

Tragetasche

Das Schnittmuster war dasselbe wie hier, nur nicht mit Henkeln, sondern mit einem Trageriemen. Ich liebe diese Taschenform und habe sie schon etliche Male genäht. Beispiele dafür sind meine Einkaufstasche mit Fiets und diese blumige Tasche, die ich vor drei Jahren zum Geburtstag verschenkt habe. Auch diese hier in Hellgrau und Berry mit Silberpaspel und Lederlabel ist ein Geschenk.

Tragetasche

Der hübsche Stoff stammt aus der Serie „Rosa“ von Crystal Manning für Moda. Ich habe mir vor einiger Zeit 16 Stoffe aus dieser Serie gekauft, um daraus Geschenke für meine Lieben zu nähen. Die Kollektion „Rosa“ beinhaltet nämlich genau die Farben und Designs, die Mütter, Schwiegermütter, Tanten und Omas so lieben. Und der eine oder andere ist sogar was für mich.

Tragetasche

Verstärkt habe ich die Außenstoffe mit Volumenvlies: H 630 auf den hellgrauen Taschenstoff und H 640 auf den Patchworkstoff. Für etwas mehr Stabilität sorgt eine Lage G 700 auf dem Innenstoff. Die Henkel sind ungefüttert und wie Schrägband gefaltet und abgesteppt. Die Aufsatztasche sowie die Innenfächer sind mit H 630 verstärkt. Die Tasche hat eine wunderbare Haptik. Sie ist schön weich, aber trotzdem stabil.

Tragetasche

Ich hoffe, diese Tasche wird dem Geburtstagskind lange Freude machen. Ich bin schon sehr gespannt, wie sie ihr gefällt.

Auch wenn es heute grau und verregnet ist…

It's a good day!

In diesem Sinne: Habt einen schönen Tag und eine gute Woche!

Glücksklee-Tasche mit ganz viel Entspannung

Diesmal wollte ich ganz in Grün zur Nadelwelt gehen. Perfekt auf mein Outfit abgestimmt habe ich mir deshalb vorher noch eine apfelgrüne Umhängetasche genäht. Und dann kam alles anders als gedacht. Eine fiese Erkältung hat mir in die Suppe gespuckt, und ich musste zuhause bleiben. So ein Ärger! Den ganzen Spaß hab ich verpasst. Aber ein kleines Trostpflaster bleibt mir: Ich hab jetzt eine wunderschöne Tasche, dir mir sofort gute Laune ins Gesicht zaubert, wenn ich sie nur anschaue.

Glückskleetasche

Hast du gewusst, dass Grün die erste Farbe auf der Welt war? Und dass allein der Anblick von etwas Grünem Stress reduziert und entspannend wirkt? Bestimmt ist das auch ein Grund, warum es uns im Frühling und Sommer besser geht als in den tristen, grauen Wintermonaten. Bei mir ist das auf jeden Fall so. Von unserem Wohnzimmer aus haben wir einen großen, weiten Blick in den Garten. Dort tagtäglich zu beobachten und hautnah mitzuerleben, wie das Grün explodiert, wie alles wächst und erblüht, wie sich Blätter im Wind wiegen, finde ich unglaublich entspannend. Das gibt mir eine große innere Ruhe.

Glückskleetasche

Der Glücksklee-Stoff von Graziela lag hier schon eine ganze Weile und wartete geduldig auf seinen Einsatz. Ursprünglich wollte ich die Träger aus dem gleichen grauen Taschenstoff nähen wie den Boden, aber dann fiel mir 4 cm breiter Baumwollgurt in die Hände, der farblich so toll zum Stoff passt, dass er das Rennen machte. Die Enden habe ich einfach mit einem grünen Zickzackstich versäubert, in transparenten Flüssigkleber getaucht, damit nichts ausfranst, und dann umgeklappt und gut festgenäht.

Glückskleetasche

Der Taschenschnitt ist ein alter Bekannter. Es ist der gleiche wie bei meiner Einkaufstasche mit Fiets, die ich immer noch sehr liebe, oder wie bei dieser blumigen Geburtstagstasche. Bloß diesmal nicht mit Henkeln, sondern mit einem Trageriemen. Vorne habe ich ein rechteckiges Fach aufgesetzt, das sich mit einem Herz-Druckknopf verschließen lässt. Innen befinden sich zwei weitere Fächer für Handy und Schlüsselbund.

Glückskleetasche

Als besonderen Clou habe ich mich diesmal an einem innenliegenden Reißverschluss versucht. Ich habe das bisher nur einmal gemacht, nämlich bei meiner Kurventasche. Dort hatte das prima geklappt, und seitdem finde ich diese Verschlussart ganz toll. Und auch hier kann ich sagen: Experiment geglückt! Mir gefällt’s sehr.

Glückskleetasche

Natürlich möchte ich auch noch festhalten, wie ich meine Tasche verstärkt habe. Ich habe diesmal gar nicht so viel Vlies reingepackt. Ich wollte die Tasche nicht so formsteif haben, sondern eher weich und flexibel, damit sie sich beim Quertragen schön an die Hüfte anschmiegt.

Auf den grau-melierten Taschenstoff London habe ich Volumenvlies H 630 gebügelt, auf den Kleestoff erst G 700, dann H 630. Der Futterstoff kommt ganz ohne Verstärkung aus, auch die kurzen Gurtstücke. Die Aufsatztasche ist mit H 630 verstärkt, die Blenden des innenliegenden Reißverschlusses mit G 700.

Glückskleetasche

Wie bei meiner Einkaufstasche mit Fiets habe ich auch hier wieder eine silberfarbene, glitzernde Paspel zwischen Boden und Stoff gesetzt. Das gefällt mir total gut. Abgesehen von meinem greenfietsen-Label war’s das! Mehr Schnickschnack hat die Tasche nicht und braucht sie auch nicht. So schicke ich sie heute zu Evelyns Taschen & Täschchen Linksammlung.

Ich hoffe, du fühlst dich jetzt nach dem Anblick meiner grünen Tasche ganz entspannt und hast ein fantastisch schönes Wochenende. Lass es dir gut gehen!

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PS: greenfietsen bekommt demnächst ein neues Zuhause. Ich werde mit meinem Blog auf meine selbstgehostete Webseite www.greenfietsen.de umziehen. Es dauert noch ein Weilchen, aber ich reibe schon mit den Händen, weil ich mich so sehr darauf freue. Hach, das wird schön! Ich hab mir das schon ewig gewünscht. Der neue Blog wird gar nicht so anders aussehen als der jetzige, aber viel mehr Struktur haben, so dass der Besuch bei mir noch angenehmer, informativer und inspirierender für dich sein wird. Wenn es hier also gerade etwas ruhig ist: Keine Sorge, ich werde wegen der kommenden Datenschutz-Grundverordnung nicht zumachen, ich arbeite hinter den Kulissen einfach nur fleißig am Blogumzug. Natürlich werde ich sofort Bescheid geben, wenn ich umgezogen bin, und dich zur neuen Adresse weiterleiten.