Ein Must-have für Blogger und ein tolles Geschenk für alle begeisterten Hobby-Fotografen: das selbst genähte Kameraband. Individuell, witzig und viel cooler als das schwarze Original, auf dem bloß Canon, Nikon & Co. steht. Bäh, langweilig! … Und du? Hängt deine Kamera schon an einem selbst genähten Band? Ich bin jetzt auf den Geschmack gekommen. Zu Weihnachten habe ich für meine Schwiegermama ein Kameraband aus türkisfarbenem Batikstoff genäht, und nun bin ich schwer am Überlegen, wie mein eigenes werden soll. Da gibt’s nur einen Haken! …

Die Spiegelreflex gehört mir nicht alleine, sondern zu gleichen Teilen auch Mr. Greenfietsen. Also um ganz genau zu sein, ist es eigentlich seine Kamera, die ich mir im Laufe der Zeit unter den Nagel gerissen habe. Aber hey, so ist das eben in der Ehe. Da wird alles geteilt! Nun möchte ich beim Kameraband aber doch Rücksicht auf seinen Männergeschmack nehmen und ihm keine Schmetterlinge, Äpfel oder bunten Blümchen unterjubeln. Ja, da bin ich großzügig. Aber eins mit Flugzeugen oder Motorrädern drauf, möchte ich jetzt auch nicht haben. Ein Kompromiss muss her! Perfekt wäre ein Wende-Kameraband mit zwei verschiedenen Stoffseiten. Aber leider habe ich keine Idee, wie man das so anbringen kann, dass es beim Wenden nicht verdreht wird. Hm, fällt dir da vielleicht was ein?

Genäht habe ich das Kameraband nach der sehr guten Anleitung von Uli {Das Königskind}, die du dir gratis bei Farbenmix herunterladen kannst. Die Materialien habe ich letztes Jahr auch gleich bei Uli gekauft. Fand ich superpraktisch, dass sie in ihrem Shop Kameraband-Sets mit allen nötigen Zutaten anbot. Nur den Stoff musste man noch selbst beisteuern. Und so liegt hier also noch ein zweites Set mit grünen Lederstücken bereit. Von Mr. Greenfietsen habe ich das Okay. Grün geht in Ordnung. … Puh, Glück gehabt!



















