Kategorie: Patchwork

FAQ zum Row by Row Quilt 2018 – Alles, was du wissen musst

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Neues Jahr, neuer Quilt! – Das dachten wir 6 Köpfe uns nach unserem Quilt-Along 2017, der viel größer und erfolgreicher wurde, als wir das selbst je für möglich hielten. Auch 2018 wollen wir deshalb wieder einen 6 Köpfe – 12 Blöcke Quilt-Along veranstalten und die Teilnehmer jeden Monat mit einer kostenlosen Anleitung für einen Quiltblock überraschen.

Wir laden DICH und alle Patchworkfans ein, dabei zu sein und gemeinsam mit uns 12 Monate lang einen Quilt zu nähen. Auch Nähanfänger, die gern mal in die Welt des Patchworkens hineinschnuppern möchten, sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Anfänger liegen uns immer sehr am Herzen und bekommen eine ganz besonders intensive Betreuung von uns! 😉

Weil uns in den letzten Tagen immer wieder Fragen erreichten, zum Ablauf des Quilt-Alongs, zu den Tutorials, der Stoffauswahl usw., gebe ich hier noch einmal kurz und knapp die wichtigsten Infos im Überblick.

Dieser Artikel ist als Werbung gekennzeichnet, denn er enthält Affiliate-Links zu einem Partner-Shop.

Update 2024: Die Blogs von Gesine (Allie & Me) und Dorthe (Lalala Patchwork) sind nicht mehr online. Aktuelle Links zu ihren Nähanleitungen findest du hier: Row by Row Quilt 2018

 

6 Köpfe 12 Blöcke Quilt-Along

Fragen & Antworten zum Row by Row Quilt 2018

Wer organisiert den Quilt-Along?
Der Quilt-Along ist eine gemeinschaftliche Aktion von 6 kreativen Köpfen: Dorthe (lalala patchwork), Verena (einfach bunt), Andrea (Quiltmanufaktur), Nadra (ellis & higgs), Gesine (Allie & Me) und Katharina (greenfietsen – das bin ich) Wenn du mehr über uns erfahren möchtest, klick dich doch mal rüber zu unserem Interview bei sockshype. Dort haben wir uns 2017 näher vorgestellt.

Was ist ein Row by Row Quilt?
Row by Row heißt übersetzt „Reihe für Reihe“. Der gleiche Block wird mehrmals genäht und bildet eine Reihe. Unser Quilt besteht aus 12 Reihen und insgesamt 150 Blöcken.

Wie groß sind die einzelnen Blöcke?
Es gibt zwei Formate: 6 x 6 Inch und 4 x 4 Inch. Das ist die fertige Größe, nachdem die Blöcke aneinander genäht wurden! Das Herz (unser Januar-Block) ist vor dem Zusammennähen 6 ½ x 6 ½ Inch groß. Von ihm werden 10 Stück genäht. Vom 4 ½ x 4 ½ Inch großen Block werden 15 Stück genäht. Die einzelnen Blöcke werden, wie gesagt, immer direkt aneinander zu einer Reihe zusammengenäht. Im Layout, das wir vorschlagen, ordnen wir die 6 und 4 Inch großen Blöcke abwechselnd an und grenzen die Reihen mit Zwischenstreifen (Sashing) voneinander ab. Das sind in der Grafik die hellgrün eingefärbten Streifen zwischen den weißen Quadraten. Die Streifen werden 2 Inch breit zugeschnitten und haben fertig eine Breite von 1 ½ Inch.

Wie groß wird der fertige Quilt?
Der fertige Quilt hat eine Größe von 63 x 80 Inch. Das sind umgerechnet etwa 160 x 203 cm. Du kannst den Quilt aber auch verkleinern, indem du weniger Blöcke nähst und ein paar auslässt. Verena zeigt in diesem Blogartikel, wie du den Quilt sehr schön auf das Format einer Babydecke verkleinern kannst.  

Was bedeuten die Anführungsstriche hinter den Maßangaben?
Die Anführungsstriche “ sind die Abkürzung für Inch. Beispiel: 63″ x 80″ = 63 Inch x 80 Inch.

Wo finde ich die Tutorials zu den Blöcken?
Wir veröffentlichen immer am 1. des Monats ein Tutorial auf einem unserer Blogs. Dass erst nach und nach die Identität der Blöcke gelüftet wird, ist ein bisschen wie ein Adventskalender fürs ganze Jahr und macht den Quilt-Along besonders spannend. Hier der Fahrplan mit den Links zu den Monatsblöcken, die ich nach und nach ergänzen werde.

Ablauf und Fahrplan:
Januar | Gesine – Allie & Me ➜ Anleitung zum Herz-Block
Februar | Nadra – ellis & higgs ➜ Anleitung zum Bright Hopes Block
März | Verena – einfach bunt ➜ Anleitung zum Wonky Stern-Block
April | Andrea – Quiltmanufaktur ➜ Anleitung zum Windrad-Block
Mai | Katharina – greenfietsen ➜ Anleitung zum Criss Cross Block
Juni | Dorthe – lalala patchwork ➜ Anleitung zum Half Rectangle Triangle
Juli | Gesine – Allie & Me ➜ Anleitung zum Zickzack Block
August | Nadra – ellis & higgs ➜ Anleitung zum Life Saver Block
September | Verena – einfach bunt ➜ Anleitung zum Bow Tie Block
Oktober | Andrea – Quiltmanufaktur ➜ Anleitung zum One Way Block
November | Katharina – greenfietsen ➜ Anleitung zum Orange Peel Block
Dezember | Dorthe – lalala patchwork ➜ Anleitung zum Fan Block

Gibt es die Anleitungen auch als Pdf?
Nein, wir bieten keine Pdfs zum Herunterladen an. Wir möchten dich einladen, zum Lesen der Tutorials auf unsere Blogs zu kommen, wo dir unser ganzes Angebot, viele weitere interessante Artikel zum Nähen und Patchworken sowie Freebies und kostenlose Tutorials zur Verfügung stehen. Was wir aber jeden Monat als Pdf anbieten, ist ein Ausmalbild des jeweiligen Blocks, das dir bei der Planung hilft.

Wie viel Stoff brauche ich für den Quilt?
Bei einer Stoffbreite von 110 cm brauchst du grob übern Daumen gepeilt 4,5 Meter Stoff für den farbigen Teil der Blöcke und 4 Meter Stoff für den Hintergrund und die Zwischenstreifen. Du benötigst außerdem Stoff für die Rückseite, das Vlies und die Einfassung (Binding). Bei den Angaben ist etwas Verschnitt miteinkalkuliert.

Was genau ist mit Hintergrund gemeint?
Damit Motive wie das Herz schön wirken, sollten sie sich von einem Hintergrund abheben. Du kannst das Herz zum Beispiel aus rotem Stoff nähen und den Hintergrund aus weißem wie ich das hier bei meiner Herz-Mappe gemacht habe. Dann hast du ein rotes Herz in einem weißen Quadrat. Wenn du auch die Zwischenstreifen aus weißem Stoff nähst, hast du einen einheitlichen, weißen Hintergrund. Die Mengenangabe des Hintergrundstoffs bezieht sich auf den Hintergrund des Blocks und die Zwischenstreifen.

Ich werde meinen Row by Row Quilt in den Farben Beere, Pink, Teal, Petrol und Dunkelblau nähen. Für den Hintergrund verwende ich Low Volumes. Das sind helle, zart gemusterte Stoffe, die optisch zurücktreten.

Wo kann ich schöne Stoffe für den Quilt-Along kaufen?
Drei von uns sechs Köpfen führen selbst einen Stoffladen: Dorthe (lalala patchwork) in Bergisch Gladbach, Andrea (Quiltmanufaktur) in Frankfurt/Main und Verena (Einfach bunt Quilts*) (Affiliate-Link) in Herrsching am Ammersee. Diese drei Shops kann ich dir sehr empfehlen. Sie bieten für diesen Quilt-Along spezielle Rundum-Sorglos-Stoffpackungen an und haben eine schöne Auswahl an Low Volumes. 

Worauf muss ich bei der Zusammenstellung der Stoffe und Farben achten?
Du solltest auf einen schönen Kontrast achten, damit sich die Blöcke gut vom Hintergrund abheben. Da die Blöcke mit 6 Inch bzw. 4 Inch recht kleinteilig sind, ist es schwierig, Motivstoffe in Szene zu setzen. Auf der sicheren Seite bist du, wenn du Unis oder kleingemusterte Stoffe verwendest. Der Row by Row Quilt eignet sich hervorragend, um einen tollen Farbverlauf zu kreieren. Verena zeigt in diesem Blogartikel anhand verschiedener Grafiken, wie ein Quilt in Regenbogenfarben wirkt und wie du einen solchen Farbverlauf planen kannst. Einen interessanten Blogpost zum Thema Farben findest du außerdem bei Andrea. 

Was ist ein Fat Quarter?
Ein Fat Quarter ist ein Viertel von einem Yard Stoff, also ein Viertel von einem 36 x 42 Inch großen Stoffstück. In diesem Blogartikel zeigt Nadra anhand einer tollen Grafik, wie das gemeint ist. Wichtig für dich zu wissen: Ein Fat Quarter ist ein Stoffstück, das 18 x 21 Inch (ca. 46 x 54 cm) groß ist.

Muss ich die Stoffe vorwaschen?
Das ist eine persönliche Entscheidung und hängt maßgeblich von der Qualität der verwendeten Stoffe ab. Obwohl ich in der Regel nur hochwertige Stoffe verarbeite, wasche ich immer vor, natürlich mit Ausnahme von Precuts wie 5 Inch Charms. Für mich überwiegen die Vorteile des Vorwaschens. Dass das aber nicht alle 6 Köpfe so sehen und es auch gute Argumente gegen das Vorwaschen gibt, kannst du bei Gesine nachlesen. Was qualitativ hochwertige Patchworkstoffe auszeichnet, hat Andrea in diesem Blogartikel erklärt.

Bügelt man Nahtzugaben besser auseinander oder zur Seite?
Das ist ein Thema, das unter Quiltern leidenschaftlich diskutiert wird, denn auch hier herrscht keine Einigkeit. Während die einen aufs Auseinanderbügeln schwören, behaupten die anderen: „Nahtzugaben müssen zur Seite gebügelt werden! So erhält man das beste Ergebnis.“ In diesem Blogartikel stelle ich beide Positionen vor und verrate dir, zu welcher Fraktion ich gehöre.

Mit welcher Nahtzugabe wird im Quilt-Along genäht?
Wir nähen grundsätzlich mit einer Nahtzugabe von einem Viertel Inch, außer es ist in der Anleitung anders angegeben.

Muss ich die Nähte am Anfang und am Ende verriegeln? 
Nein, beim Patchworken ist das in der Regel nicht nötig, außer es wird ausdrücklich empfohlen. Da genähte Einheiten meist zugeschnitten und weiterverarbeitet werden, ist Verriegeln nicht sinnvoll. Wichtig ist aber, dass du eine kurze Stichlänge wählst.

Mit welcher Stichlänge sollte ich am besten nähen?
Ich empfehle dir eine Stichlänge von 2,0.

Was, wenn ich keinen Inch-Nähfuß habe? Wie kann ich mir behelfen?
Ein Viertel-Inch-Nähfüßchen ist eine tolle Sache, besonders wenn er noch eine Führungsschiene hat. Aber nicht für jede Nähmaschine gibt es dieses nützliche Zubehör. In meinem Blogartikel Wie du auch ohne Inch-Fuß mit 1/4 Inch Nahtzugabe nähst zeige ich dir Alternativen. Auch Gesine gibt in diesem Blogartikel Hilfestellung. Dorthe stellt in diesem Artikel ihren Viertel-Inch-Fuß von Bernina vor und erklärt, wie man ihn benutzt.

Welches Nähzubehör brauche ich, um mitmachen zu können?
Nähmaschine und Bügeleisen sind selbstverständlich. Darüber hinaus brauchst du ein Inch-Lineal, eine Schneidematte, Rollschneider, Schere, Trickmarker und Stecknadeln. Für Nadra ist auch Sprühstärke ein wichtiges Hilfsmittel. In diesem Blogartikel erklärt sie uns, warum sie ihre Stoffe immer mit Stärke behandelt. Ich selbst verwende keine Sprühstärke.

Was, wenn ich kein Inch-Lineal habe? Wie kann ich mir behelfen?
Tut mir leid, aber hier gibt’s meiner Meinung nach keine echte Alternative. Beim Patchworken ist Präzision alles, deshalb sind selbst gebastelte Inch-Lineale oder Umrechnereien in krumme Zentimeter keine zufriedenstellende Lösung. Glaub mir: Es lohnt sich, das Geld in ein oder zwei gute Inch-Lineale zu investieren. Du wirst es nicht bereuen.

Welche Inch-Lineale soll ich mir kaufen?
Ich empfehle dir zwei Standard-Lineale, mit denen du für diesen Quilt-Along gut ausgerüstet bist: ein quadratisches Patchwork-Lineal 8 ½ x 8 ½ Inch* (Affiliate-Link) und ein langes, rechteckiges 6 ½ x 24 ½ Inch* (Affiliate-Link). Ich bin ein sehr großer Fan der Creative Grids Non Slip Rulers* (Affiliate-Link), die auf den Fotos abgebildet sind, und kann sie dir uneingeschränkt empfehlen.

Schau dir dazu diesen Artikel an: Tipps | Die 5 besten Lineale zum Nähen und Patchworken

Was ist der Unterschied zwischen einem Inch-Lineal und einem Zentimeter-Lineal?
Ein Inch entspricht etwa 2,5 cm und ist in 8er-Schritten unterteilt. Während wir in unserem dezimalen System 10er-Schritte haben, wie 0,1 cm, 0,2 cm, 0,3 cm, messen die Amerikaner in Brüchen: 1/8, 1/4, 1/2. Der Vorteil des Inch-Lineals ist, dass es viel weniger Striche hat und die Striche weiter auseinander liegen. Dadurch gehen das Anlegen des Lineals und das Zuschneiden viel schneller. Also keine Angst vorm Inch-Lineal! Du gewöhnst dich ganz schnell daran und wirst es nicht mehr missen wollen.

Schau dir dazu dieses Tutorial an: Wie benutze ich ein Inch-Lineal?

Patchworklineal - Inch und Zentimeter

Links: Inch-Lineal / Rechts: Geodreieck mit Millimetern und Zentimetern

Der Zuschnitt dauert bei mir so lange. Gibt es Tricks, damit das schneller geht?
Der Mensch ist faul und der Patchworker erst recht. Deshalb sind wir immer auf der Suche nach cleveren Methoden, schnell und effektiv zuzuschneiden. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel zwei oder drei Stoffe aufeinanderzulegen und gleichzeitig zuzuschneiden. Natürlich muss man da gut aufpassen, dass einem nichts verrutscht. Eine andere Technik ist das „Kette nähen“, das Verena in diesem Blogartikel wunderbar erklärt. Grundsätzlich ist es immer sinnvoll, Arbeitsschritte zusammenzulegen, wenn du Zeit sparen möchtest. 

Wie wird der Quilt später fertiggestellt?
Ein klassischer Quilt besteht aus drei Lagen: Vorderseite (Top), Vlies (Batting) und Rückseite (Backing). Diese Lagen werden durch Steppnähte miteinander verbunden. Das nennt man Quilten. Anschließend werden die offenen Kanten mit einer schmalen Umrandung (Binding) eingefasst. Ausführliche Tutorials über die Fertigstellung eines Quilts findest du bei Nadra, Andrea und Dorthe. Kein Tutorial, aber viele Bilder und Infos findest du in meinem Blogbeitrag Making of | Mein 365-Tage-Quilt und wie er entstand.  

Welche Vlies-Einlage empfehlt ihr?
Beim Vlies hat jeder sein eigenes Rezept. Das ist ganz stark Geschmackssache. In diesen Blogartikeln erklären wir 6 Köpfe, für welches Vlies wir uns beim Sampler Quilt 2017 entschieden haben und warum. Vielleicht hilft dir das bei deiner Entscheidung weiter: Empfehlungen von Dorthe, Nadra, Verena, Andrea, Gesine und Katharina (das bin ich). Ende 2018 werden wir sicher erneut auf das Thema eingehen und Vlies-Empfehlungen für den Row by Row Quilt geben.

Wo kann ich meine Quilt-Blöcke zeigen und mich darüber austauschen?
Du kannst deine Blöcke jederzeit bei Instagram und Facebook zeigen. Wir 6 Köpfe sind dort alle vertreten. Wir haben letztes Jahr außerdem extra für den Quilt-Along eine Facebookgruppe gegründet, die mittlerweile rund 2.500 Mitglieder zählt (Stand: Januar 2018). Du findest uns ebenso bei Flickr und Pinterest. Blogger können ihre genähten Quilt-Blöcke außerdem bei unserer Linkparty verlinken. Die Monats-Linkparty findest du immer am Ende des aktuellen Tutorials auf dem jeweiligen Blog (siehe Fahrplan oben).

Wie kann ich eurer Facebookgruppe beitreten?
Du musst kein Mitglied unserer Facebookgruppe werden, um an diesem Quilt-Along teilzunehmen. Es ist lediglich ein Angebot. Aber natürlich freuen wir uns, wenn du dazustoßen möchtest. Unsere Facebookgruppe ist eine geschlossene Gruppe. Du musst eine Beitrittsanfrage stellen, die von einer von uns geprüft und dann freigeschaltet wird. Wir sechs Köpfe sind alle Administratoren. Sobald du Mitglied bist, lies bitte aufmerksam unsere Gruppenregeln durch. Du findest sie in den Dateien.

Welche Hashtags benutze ich am besten?
Wir benutzen die gleichen Hashtags wie 2017: #6köpfe12blöcke und für den jeweiligen Monatsblock #12blöckejanuar #12blöckefebruar #12blöckemärz usw.

Wenn jetzt noch irgendwelche Fragen offen geblieben sind, nur raus damit! Ich werde sie gerne beantworten und hier in der Liste ergänzen.

Ich freue mich, wenn du Lust hast, bei unserem diesjährigen Quilt-Along mitzumachen und wünsche allen Teilnehmern viel Spaß!

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* Info: Die mit einem * markierten Links sind Affiliate-Links (Werbelinks). Sie führen dich zu Partner-Shops, die ich dir gerne empfehlen möchte. Wenn dir meine Empfehlung gefällt und du über diesen Link etwas einkaufst, bekomme ich eine kleine Vergütung, ohne dass du dafür mehr zahlen musst. Mehr Infos findest du hier: Was sind Affiliate-Links?

Mappe mit Herz-Quiltblock & 7 Nähtipps für DICH

Wir mussten alle schmunzeln, als wir bei unserem Familienspaziergang am 2. Weihnachtsfeiertag diese Botschaft auf einem gelben Postkasten entdeckten: „Schreibt mehr Liebesbriefe!“ Natürlich darf man das nicht, etwas mit Edding auf den Kasten der Deutschen Post kritzeln, aber die Idee ist doch schön: Schreibt mehr Liebesbriefe!

Mappe mit Herz-Quiltblock & 7 Nähtipps für dich

Was früher gang und gäbe war, ist ja heute in Zeiten von E-Mails und Handy-Chats was ganz Besonderes geworden. Wer macht das heute schon noch? Seine Gefühle auf Papier bringen, jemanden mit blauer Tinte und großer Leidenschaft seine Liebe gestehen, in Worte fassen, wie wichtig einem ein anderer Mensch ist und diese handgeschriebenen Sätze in einen Umschlag stecken?

Für mich sind solche Herzensbotschaften kostbare Schätze – unbezahlbar und unersetzlich. Deshalb hebe ich Briefe, Postkarten und Zettel mit kleinen Nachrichten, die mir viel bedeuten, gut auf. Bisher habe ich dafür eine kleine Schachtel benutzt, aber schon lange habe ich mir vorgenommen, eine schöne Aufbewahrungsmappe zu nähen.

Mappe mit Herz-Quiltblock & 7 Nähtipps für dich

Viele Projekte, die in meinem Hinterkopf schwirren, brauchen einen konkreten Anlass, um umgesetzt zu werden. Als wir sechs Köpfe die Monatsblöcke für unseren Quilt-Along 2018 festlegten und uns alle einig waren, dass auf jeden Fall das Herz dabei sein muss, wusste ich: Jetzt ist die Zeit reif für meine Mappe. Die Inspiration stammt übrigens von Dorthe, deren Broken Dishes Tasche hier unverkennbar Pate stand.

Herz-Quiltblock nach dem Tutorial von Allie & Me

Der Januar-Block unseres Quilt-Alongs ist also das Herz. Gesine hat in diesem Tutorial ganz wunderbar beschrieben und erklärt, wie das Herz genäht wird. Es ist überhaupt nicht schwer. Man braucht nur ein Inch-Lineal, einen Trickmarker und ein paar schöne Stoffe. Ich behaupte: Dazu muss man kein Patchworkprofi sein. Das kann jeder, der es will!

Wenn du neugierig bist und gerne testen möchtest, ob das Nähen eines solchen Herzblocks etwas für dich ist, dann nimm dir einfach ein paar kleine Stoffstücke aus deiner Restekiste und probier’s aus. Schon ein einzelnes Herz in der Größe 6 x 6 Inch (ca. 15 x 15 cm) gibt einen süßen Tassenuntersetzer ab, zwei nebeneinander können eine längliche Tasche wie meine Mappe zieren, und vier Herzen passen zum Beispiel auf eine kleine Kissenhülle.

Mappe mit Herz-Quiltblock & 7 Nähtipps für dich

Gerade das mag ich besonders an unserem diesjährigen Quilt-Along. Die Blöcke sind diesmal kleiner: 6 x 6 Inch und 4 x 4 Inch. Wieder ist der Plan, eine große Decke zu nähen, aber das ist kein Muss. Die Blöcke eignen sich auch ganz wunderbar für kleine Projekte. Verena hat zum Beispiel in diesem Beitrag gezeigt, wie man den Quilt auf eine Babydecke verkleinern kann. Falls du ein Herz ausprobieren und meine Mappe nachnähen möchtest, habe ich hier ein paar Infos für dich:

7 Nähtipps für den Herz-Block und die Mappe

Mappe mit Herz-Quiltblock & 7 Nähtipps für dich

(1.) Der Zuschnitt für das Herz ist etwas aufwendig, besonders wenn man zehn Stück davon nähen möchte. Mein Zeit-Spartrick: Ich schneide alle Stoffteile für das Herz zu, ziehe wie im Tutorial von Gesine beschrieben alle Markierungslinien und lege mir alle drei Quadrate an Ort und Stelle. Dann nähe ich alle Quadrate in einem Rutsch an. Ich stecke keine Nadeln. Das wird bei mir sehr genau, weil keine Nadeln den Stoff verziehen, und es geht superschnell. Erst wenn alle Herz-Hälften genäht sind, trimme ich die Nahtzugaben und bügle auseinander. Wenn du Arbeitsschritte zusammenlegst, kommst du eigentlich recht schnell vorwärts.

(2.) Den Rahmen (Teile D und E im Tutorial) nähe ich mit einem Tick weniger als ¼ Inch an, damit ich am Ende bei 6 ½ x 6 ½ Inch rauskomme.  Das kommt aber immer auf die Dicke des Stoffs an. Wenn der Stoff eher dünn und glatt ist wie z. B. viele Art Gallery Stoffe, dann brauchst du nicht mit weniger Nahtzugabe anzunähen.

Mappe mit Herz-Quiltblock & 7 Nähtipps für dich

(3.) Die abgeschnittenen Dreiecke auf keinen Fall wegwerfen, sondern am besten sofort kleine Half Square Triangles (HSTs) daraus nähen. Ich sammle meine „Abfall-HSTs“ in einer kleinen Box. Irgendwann kann ich sie bestimmt mal gebrauchen.

Mappe mit Herz-Quiltblock & 7 Nähtipps für dich

(4.) Als Vlies habe ich Thermolam benutzt, das ich auch für Mug Rugs und Tischsets empfehlen kann. Es ist kein Bügelvlies, sondern muss festgenäht werden. Dadurch, dass Thermolam so filzig-kratzig ist, krallen sich die Nahtzugaben des Tops richtig fest und es verrutscht beim Quilten nicht. Perfekt für Anfänger! Gequiltet habe ich diagonal nähfüßchenbreit im Abstand von etwa 1 cm. Anschließend habe ich die beiden Mappenteile genau zugeschnitten und an einen grünen Reißverschluss genäht.

Mappe mit Herz-Quiltblock & 7 Nähtipps für dich

(5.) Als Futter habe ich ein ausrangiertes, blaues Hemd von meinem Mann verwendet. Um der Mappe noch etwas mehr Stabilität zu geben, habe ich H 250 auf den Hemdenstoff gebügelt.

(6.) Für die Rückseite habe ich blaues Essex Leinen von Robert Kaufman genommen und mit geraden Linien gequiltet. Wenn du die Linien in unterschiedlichem Abstand setzt, bekommst du ein schönes Quiltmuster. Ich habe immer abwechselnd zweimal breit (1 Inch) und einmal schmal (etwas mehr als ¼ Inch) abgesteppt.

Mappe mit Herz-Quiltblock - Zuschnitt

(7.) Meine Mappe hat eine fertige Größe von etwa 14 ½“ x 10 ½“ (ca. 37 x 27 cm). Ich habe mit einer Nahtzugabe von ¼“ genäht. Wenn du die Mappe genauso nacharbeiten möchtest, brauchst du folgende Teile:

Zuschnitt:
A = zwei Herzblöcke 6 ½“ x 6 ½“ nach dem Tutorial von Gesine
B = drei Streifen 1 ¼“ x 6 ½“
C = ein Streifen 14 ¾“ x 2 ½“
D = zwei Streifen 14 ¾“ x 1 ½“
E = Reißverschluss mit einer Länge von 14 ¾“ (nach Belieben mit Reißverschluss-Enden)

Vorder- und Rückseite werden links auf links aufeinander gelegt und rundherum knappkantig festgenäht. Dann wird das gestreifte Binding angenäht. Ich habe es wieder mal nach meiner liebsten Methode gemacht – genau beschrieben und erklärt in meinem E-Book Webbandhotel. Ausnahmsweise habe ich das Binding aber mit der Hand angenäht.

Mappe mit Herz-Quiltblock & 7 Nähtipps für dich

Ich freue mich, dass ich jetzt so eine schöne Mappe für meine Herzensbotschaften habe und kann mir vorstellen, dass man da auch viele andere kostbare Sachen drin aufbewahren kann, zum Beispiel selbstgemalte Bilder von den Kindern, Urlaubserinnerungen oder Schnittmuster.

Wenn du nach dem Ausprobieren des Herz-Blocks auf den Geschmack gekommen bist und bei unserem Row by Row Quilt 2018 mitmachen möchtest, schau unbedingt in den nächsten Tagen noch mal hier vorbei. Da mache ich einen Post nur über unseren Quilt-Along und erkläre dir alles, was du dafür wissen musst. Bis dahin findest du alle Informationen auch in unserer Facebookgruppe und bei den anderen 5 Köpfen: Dorthe, Nadra, Verena, Andrea und Gesine.

Herz-Briefmappe

Mein Tischläufer Erni & Interview mit Kirsten von MAKINI

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Seit Anfang des Jahres findest du in meiner Blogsidebar einen Werbebanner, der dich zu Kirstens Shop MAKINI führt. Einmal draufgeklickt und schon landest du in einem bunten, liebevoll eingerichteten Näh- und Stoffparadies. (Anmerkung: Dieser Text bezieht sich auf meinen alten Blogspot-Blog.)

Ich finde es immer schön, den kleinen, lustigen Vogel zu sehen und bin jedes Mal gespannt, was es Neues im Sortiment gibt. Besonders die Precuts, DIY-Projekte und Materialsets finde ich super. – Du träumst schon lange von einer selbst genähten Patchworkdecke, weißt aber nicht, wie viel Stoff du dafür brauchst, welches Vlies du nehmen sollst und wie das Ganze funktioniert? Kein Problem! Bei MAKINI gibt es für Patchwork-Anfänger einen Konfigurator. Dort wirst du an der Hand genommen, bekommst wertvolle Tipps und exakt so viel Material in deinen Warenkorb gepackt, wie du für das ausgewählte Projekt brauchst. Und die Anleitung zum Downloaden und Ausdrucken gibt’s auch noch gratis dazu.

Mein Tischläufer Erni & Interview mit Kirsten von MAKINI (Werbung)

Vor unserem Umzug, als ich nur wenig Zeit zum Nähen und absolut keine Lust zum Zuschneiden hatte, hab ich den Patchwork-Konfigurator mal ausprobiert. Ich habe mir als DIY-Projekt den Tischläufer Erni ausgesucht. Wir haben ja jetzt in unserem Haus einen tollen, neuen Eiche-Esstisch, und da kann ich von Tischläufern gerade gar nicht genug bekommen. Ein einziges Charm Pack braucht man für die Vorderseite. Meine Wahl fiel auf Prairie von Corey Yoder für Moda. Ist das nicht eine traumhaft schöne Farbzusammenstellung? Ich liebe den Vintage-Touch der Stoffe.

Mein Tischläufer Erni & Interview mit Kirsten von MAKINI (Werbung)

Bei der Wattierung bin ich der Empfehlung des Patchwork-Konfigurators gefolgt und habe Vlieseline 249 ausgesucht. Das kannte ich noch nicht und wollte ich unbedingt ausprobieren. Toll finde ich, dass es zu jedem angebotenen Vlies eine ausführliche Beschreibung gibt. Das hilft ungemein bei der Wahl der richtigen Wattierung. Das Charm Pack und die Vlieseline 249 wurden mir von Kirsten kostenlos zur Verfügung gestellt. Stoff für Rückseite und Einfassung habe ich aus meinem eigenen Stofflager genommen, weil ich es schon passend da hatte.

Mein Tischläufer Erni & Interview mit Kirsten von MAKINI (Werbung)

Ich bin recht angetan vom dünnen Volumenvlies 249. Ob es der Weisheit letzter Schluss für Tischläufer ist, weiß ich zwar noch nicht, aber ich finde es schon ziemlich gut. Für kleine Wand-Quilts gefällt es mir auf jeden Fall besser als das hochbauschige Volumenvlies 280, das ich bisher benutzt habe. Eine interessante Entdeckung!

Mein Binding ist eine einfache Einfassung aus einem dezenten Karostoff, der sich zurücknimmt und den bunten Quadraten den Vortritt lässt. Besonders schön finde ich den Wellen-Zierstich, mit dem ich diesmal das Binding angenäht habe – abgeschaut bei der lieben Nadra von ellis & higgs. Gequiltet habe ich diagonal mit weißem Garn.

Mein Tischläufer Erni & Interview mit Kirsten von MAKINI (Werbung)

Mein Fazit: Der Tischläufer Erni von MAKINI ist ein wunderbares Projekt, das Lust auf Mehr macht. Es ist optimal für Patchworkanfänger, aber auch für erfahrene Quilterinnen, die aufgrund von Zeitmangel gerne mal ein schnelles Projekt auf dem Nähtisch haben möchten. Gerade jetzt in der trubeligen Vorweihnachtszeit, wo wir schnell noch ein schönes Geschenk für Freunde oder Kollegen zaubern möchten, sind die DIY-Projekte aus Precuts eine tolle Sache.

Wenn du jetzt neugierig geworden bist und mehr über MAKINI erfahren möchtest, lies dir im Folgenden gerne auch das kleine Interview durch, das ich mit Kirsten geführt habe. Sie erzählt uns, wie sie zum Nähen und Patchworken gekommen ist, was die Idee hinter MAKINI ist und welche Pläne sie noch für die Zukunft hat.

Interview mit Kirsten von MAKINI

Liebe Kirsten, erzähl uns doch ein bisschen von dir. Wer bist du?
Ich bin Kirsten Schwan, 38 Jahre alt aus Osnabrück. Ich bin verheiratet und habe eine 9-jährige Tochter. Ich gehe gerne wandern und schwimmen und genieße die Zeit mit Familie und Freunden. Ich liebe Weihnachten und alles was dazu gehört! Das Haus mit Lichterketten schmücken und Plätzchen backen zum Beispiel. Wenn in den Sommermonaten die ersten Weihnachtsstoffe ankommen, schlägt mein Herz schon höher. Und weil ich das so liebe, gibt es von September bis Weihnachten im Shop einen Weihnachtsbereich bei den Projekten und auch bei den Stoffen.

Mein Tischläufer Erni & Interview mit Kirsten von MAKINI (Werbung)

Eigentlich bin ich Sozialpädagogin. Die Arbeit hat mir auch immer gut gefallen, aber mit der Geburt der Tochter kam der Wunsch nach etwas Neuem. Mein Mann hatte mir zu der Zeit das Nähen beigebracht. Ich habe viel ausprobiert und habe mich im Patchwork-Bereich gleich sehr wohl gefühlt. Ursprünglich wollte ich Kleidung nähen und nebenbei verkaufen, aber dann habe ich die Precuts kennengelernt und war gleich begeistert. So kam die Idee mit dem Onlineshop. Der Name MAKINI stammt übrigens von unseren Vornamen: MArieke, KIrsten und NIkolai.

MAKINI ist mehr als nur ein Online-Shop, in dem man Stoffe und Nähzubehör kaufen kann. Was ist das Besondere an MAKINI? Was bietest du deinen Kunden an?
Ja, genau… Es gibt ja inzwischen sehr viele Stoff-Shops und MAKINI sollte etwas Besonderes werden. Mein Ziel war es, Nähanfängern Patchwork näher zu bringen. Viele trauen sich an das Thema nicht ran, weil man so genau arbeiten muss. Aber mit Hilfe der Precuts fällt der schwierigste Schritt schon weg: das genaue Zuschneiden. Und weil ich persönlich auch immer sehr gerne einen schnellen Erfolg sehen möchte, kam mir die Idee mit den fertigen Projekten, wo sich ein Nähanfänger keine Gedanken mehr machen muss, wie viel Stoff er braucht. Einfach das Materialset zusammenstellen und losnähen.

Mein Tischläufer Erni & Interview mit Kirsten von MAKINI (Werbung)

Das Besondere dabei ist der Patchwork-Konfigurator. 100%ig passende Stoffe im Internet zusammenzustellen ist ja eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Darum kann sich der Kunde bei MAKINI im ersten Schritt eine Kollektion aussuchen und bekommt in den nächsten Schritten nur noch passende Stoffe angezeigt. Ich prüfe vor dem Einstellen der Stoffe immer genau, welche Uni-Stoffe zu der jeweiligen Kollektion passen. Natürlich kann man sich auch alle Stoffe anzeigen lassen. Dann haben die passenden Stoffe einen grünen Rahmen und die unpassenden einen roten Rahmen. So kann sich jeder Kunde sein ganz individuelles Materialset zusammenstellen. Das finde ich immer wieder toll und richtig spannend, was sich die Kunden bestellen. Ich freue mich auch immer sehr über die vielen Fotos der fertigen Werke!

Als Patchworkerin finde ich besonders toll, dass du so viele Precuts anbietest: Charm Packs, Jelly Rolls, Layer Cakes. Wie entscheidest du, welche Stoffkollektionen du in dein Programm aufnimmst? Hast du da ein Konzept?
Ich habe kein Konzept. Ich nehme das, was mir gefällt und nur Stoffe, die ich auch zu Nähwerken verarbeiten würde. (Leider schaffe ich das nicht immer so, wie ich gerne möchte). Oft ist es bei mir sehr bunt. Ich mag knallige Farben kombiniert mit weiß, grau und/oder schwarz. Oder eben einfach nur bunt. Ganz selten bekomme ich mal einen Stoff in die Finger, für den ich noch keinen „Verarbeitungsplan“ im Kopf habe. Dann muss der Stoff eben auch mit. Wenn ich mich einmal „verliebt“ habe, dann geht es auch nicht anders.

Wie machst du auf deinen Shop aufmerksam? Finden wir dich in den sozialen Medien?
Ich bin derzeit hauptsächlich bei Facebook unterwegs. Und ich liebe Pinterest. Dort bin ich als Makini-Shop und persönlich zu finden. Instagram mag ich auch sehr. Auf meinem YouTube-Kanal gibt es ein paar Nähvideos von mir und ein paar Stoff-Vorstellungen. Außerdem kann man MAKINI auf Google+ und Twitter finden. Das sind die wichtigsten sozialen Medien für mich bisher.

Eine letzte Frage: Verrätst du uns ein bisschen was über deine Pläne und Ziele? Wo soll’s hingehen mit MAKINI?
Ich habe noch viele Ideen für verschiedene DIY-Projekte aus unterschiedlichen Bereichen. Es sollen noch verschiedene Decken-Arten kommen und auch schnell genähte kleinere Projekte. Ich finde, das ist auch immer eine schöne Geschenk-Idee. Die Charmi-Kissen zum Beispiel sind sehr beliebt. Die nähe ich auch immer wieder mal zwischendurch mit unterschiedlichen Kollektionen. CHARMIS sind ratzfatz fertig und man bekommt einen kleinen Einblick in die Patchworkwelt.

Mein Tischläufer Erni & Interview mit Kirsten von MAKINI (Werbung)

Ich arbeite sehr gerne mit Bloggern zusammen. Die Zusammenarbeit mit meinen „Stamm-Bloggern“ genieße ich sehr und ich freue mich auch immer wieder neue Blogger zu treffen. Mir macht der Kontakt immer sehr viel Spaß und ich finde es großartig, was du und die anderen Blogger leisten. Sicher habe ich auch noch weitere Ziele, aber die werden erst zum gegebenen Zeitpunkt verraten.

Vielen Dank, Kirsten, für die lieben Worte und das schöne Interview!

Werbung: Das Charm Pack „Prairie“ und die Vlieseline 249 wurden mir von Kirsten {MAKINI} für diesen Blogpost kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch dafür vielen Dank!

6 Köpfe – 12 Blöcke | Mein fast fertiger Quilt

Da haben mir die anderen schon einen Termin am Ende unserer 6-Köpfe-Präsentationswoche gegeben, und ich hab’s doch nicht geschafft! Seufz… Aber es war mir ja schon länger klar, dass es eng werden würde. Im Grunde seit wir vor drei Wochen eingezogen sind und gemerkt haben, wie viel noch zu tun ist und wie verdammt leer unsere Akkus nach 15 Monaten Umbauzeit und zwei Umzügen sind.

6 Köpfe - 12 Blöcke | Mein fast fertiger Quilt

Wie gerne hätte ich euch heute meinen fertigen Quilt gezeigt, aber ich konnte erst vor wenigen Tagen überhaupt meine Nähsachen aus den Kisten packen und fange gerade erst an, mich zu sortieren und einzurichten. Ich wollte mir jetzt keinen Stress damit machen. Den Rest des Jahres klappe ich deshalb die To-do-Liste zu, atme ein, atme aus und genieße die Adventszeit. Alles hat seine Zeit. Und irgendwann kommt dann auch die Zeit, diesen schönen, bunten Wandbehang zu quilten.

Welches Vlies ich nehmen werde, erzählte ich ja bereits in diesem Blogpost. Mein Binding plane ich schmal (Zuschnitt 2 1/4 Inch breit). Mit der Farbe bin ich mir noch nicht ganz sicher. Ich tendiere zu einem Beigegrau, in der Art wie die Wandfarbe auf dem Foto, nur etwas heller. Gestreift wäre toll. Das mag ich sehr. Da ich keine Longarm zur Verfügung habe, werde ich den Wandbehang mit meiner Nähmaschine quilten. Entweder mit einem Wellen-Zierstich oder mit einem Geradstich an den Konturen entlang. Das habe ich noch nicht entschieden.

6 Köpfe - 12 Blöcke | Mein fast fertiger Quilt

Falls ihr noch Tipps und Inspiration zum Fertigstellen eures Quilts braucht, schaut unbedingt bei den anderen 5 Köpfen vorbei. Sie zeigen ihre fertigen bzw. fast fertigen Quilts:

Ich bin gespannt, wie viele Teilnehmer unseres Quilt-Alongs ihren Quilt bis Ende des Jahres fertigbekommen. Ein paar habe ich schon in unserer Facebookgruppe gesehen. Ich freue mich darauf, jeden einzelnen zu bewundern.

6 Köpfe – 12 Blöcke | Der Ohio Star im Dezember

In drei Wochen ist Weihnachten, wir haben alle viel zu tun, und deshalb hat Gesine {Allie & Me} für den Dezember einen Block ausgesucht, der recht schnell gemacht ist: den Ohio Star. Es ist der perfekte Block für diesen Monat: Der Stern ist ruckizucki von der Nähmaschine gehüpft, sieht toll aus, und obendrein bietet er uns eine neue Technik zum Ausprobieren und Üben. Zum ersten Mal im Quilt-Along 6 Köpfe – 12 Blöcke nähen wir QSTs.

Ohio Star | 6 Köpfe - 12 Blöcke

Häh, QSTs? … HSTs kennen wir ja mittlerweile. Das sind Half-Square-Triangles. Die haben wir zum Beispiel beim Jacob’s Ladder oder dem Broken Dishes kennen gelernt. Aber was zum Kuckuck sind denn jetzt QSTs?

QSTs sind Quarter Square Triangles, auf Deutsch „Viertelquadrat-Dreiecke“. Amerikanische Quilter sagen auch „Hourglass“ dazu, weil das Muster an eine Sanduhr erinnert. Wie QSTs genäht werden, ist sehr leicht zu verstehen. Gesine zeigt in ihrem Tutorial, dass die Technik überhaupt nicht kompliziert ist. Aber man muss möglichst genau arbeiten und gut trimmen! Das ist das A und O.

Ohio Star | 6 Köpfe - 12 Blöcke

Der Ohio Star ist ein 9er-Block, der sehr akkurat wird, weil alle neun Quadrate auf 4 ½ Inch getrimmt werden, bevor sie zusammengenäht werden. Der einzige Knackpunkt ist: Beim Trimmen der QSTs musst du unbedingt darauf achten, dass sich der Punkt, wo sich in der Mitte alle Nähte treffen, auch in der Mitte des 4 ½ Inch großen Quadrats befindet.

Ohio Star | 6 Köpfe - 12 Blöcke

Mit meinem quadratischen Creative Grids Lineal gelingt das spielend leicht. Ich lege es so an, dass die Diagonale auf dem Lineal mit einer der beiden Diagonalen des QSTs übereinstimmt. Um jetzt genau das Zentrum zu erwischen, schiebe ich die Markierung 2 ¼ Inch genau auf den Punkt in der Mitte (linkes Bild).

So, das war der letzte Block unseres Quilt-Alongs 2017. Aber wir haben keine Zeit und gar keinen Anlass, traurig zu sein, denn 2018 geht es weiter! Dorthe, Andrea, Nadra, Verena, Gesine und ich haben ein neues, ganz tolles Quilt-Projekt ausgetüftelt und brennen darauf, es vorzustellen. Gleich im Januar geht’s los. Vielleicht hast du ja Lust, mitzumachen. Auch Anfänger sind wieder sehr willkommen. Es ist auch keine Voraussetzung, 2017 schon mitgemacht zu haben. Wir starten frisch und fröhlich mit einem neuen Quilt und freuen uns über jeden, der Lust hat, mitzunähen.

Links zu allen Tutorials:

Links zum Weiterlesen:

Austausch:

6 Köpfe – 12 Blöcke | Mein Quilt-Layout – Tipps & Größentabelle

Ich glaube, zum ersten Mal haben wir Fragen zum Vlies, zur Anordnung der Blöcke und zur Quiltgröße im Januar gehört. „Kommt noch. Geduld! Eins nach dem anderen!“, haben wir unsere Teilnehmer vertröstet. Und schwuppdiwupp ist November, elf Geheimnisse sind enthüllt, nur noch ein Block fehlt, und tatsächlich ist jetzt die Zeit gekommen, sich mit der Fertigstellung unseres schönen Sampler Quilts zu beschäftigen.

Natürlich wollen wir unsere Teilnehmer auch bei diesen letzten Schritten begleiten, sie unterstützen und Anregungen geben. Deshalb zeigen wir diese Woche unsere Quilt-Layouts, also die Anordnung unserer Quiltblöcke. Wir verraten, mit welchem Vlies wir unsere Quilts füttern und wie groß wir unsere Zwischen- und Randstreifen zuschneiden. Den fertigen Quilt zeigen wir noch nicht, das heben wir uns für Dezember auf, denn schließlich hüten wir ja noch ein letztes Geheimnis.

Mein zusammengenähtes Quilttop - bereit für die Fertigstellung

Vielleicht hast du diese Woche schon die Layout-Vorschläge der anderen 5 Köpfe gesehen. Dorthe hat ein megacooles Layout präsentiert und damit die ganze Facebookgruppe von den Socken gehauen. Verena hat gezeigt, wie spielend leicht man die Blöcke auf die Spitze stellen und damit Größenunterschiede ausgleichen kann. Sehr inspirierend fand ich auch das Layout von Andrea, die uns zeigt, dass man auch mal in „anderen Bahnen“ denken kann. Mit viel Liebe ausgetüftelt ist Gesines Layout, das sie uns morgen präsentieren wird. Ich hab‘ schon einen Entwurf gesehen und kann verraten: Das sieht ganz, ganz toll aus!

Nadra und ich sind die Vertreter der klassischen Layout-Variante. Wir haben unsere Blöcke 3 x 4 in Form eines Rechtecks angeordnet. Während Nadra ein recht breites Sashing gewählt hat, um eine Decke in „lap size“ für die Couch zu bekommen, habe ich meine Streifen bewusst schmal zugeschnitten. Mein Quilt soll klein bleiben, denn ich möchte ihn in meinem Nähatelier an die Wand hängen. Da mein Quilt sehr bunt ist, halte ich das klassische Layout und Zwischenstreifen in Weiß für die beste Wahl. Ich denke, es bringt Struktur und Ruhe ins bunte Treiben.

Aus diesem Grund habe ich auch keine Cornerstones zwischen die Blöcke gesetzt. Eigentlich hatte ich das vor, weil mir die Eckquadrate sehr gefallen. Hier kannst du dir ein Beispiel davon anschauen. Ich habe die Idee aber dann doch verworfen, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass es speziell bei meinem Quilt vorteilhaft wirkt. Ich befürchtete, es würde zu unruhig werden. Erstens weil es so viele verschiedene Blöcke sind und zweitens weil’s eh schon sehr bunt bei mir ist. Ich möchte nicht, dass Muster und Cornerstones miteinander verschwimmen. Deshalb ohne.

6 Köpfe - 12 Blöcke | Mein Quilt-Layout

Mein Wandquilt misst fertig 42 ½ x 56 Inch, ist also etwa 108 cm breit und 142 cm lang. Eine sehr schöne Größe für die Wand. Die Zwischen- und Randstreifen habe ich 2 Inch zugeschnitten. Bei ¼ Inch Nahtzugabe bleiben dann im fertigen Quilt 1 ½ Inch Zwischenstreifen übrig. Bei der Umrandung sind es 1 ¾ Inch, weil sie ja nur an einer Seite angenäht wird. Doch das eine Viertel Inch Unterschied wird dann vom schmalen Binding verdeckt, so dass also auch die Umrandung optisch 1 ½ Inch breit ist.

Falls du dich fragst, wie breit du die Streifen zuschneiden musst, um eine bestimmte Quiltgröße zu erhalten, habe ich eine hilfreiche Größentabelle für dich erstellt.

Achtung: Die Maße in der linken Spalte beziehen sich auf den Zuschnitt der Zwischen- und Randstreifen, nicht auf die fertige Breite! Die Maße in der mittleren und rechten Spalte beziehen sich hingegen auf die fertige Quiltgröße. Ich gehe von einem klassischen Layout von 4 Reihen à 3 Blöcken aus, wobei jeder Block 12 ½  x 12 ½ Inch (fertig 12 x 12 Inch) misst. Außerdem gehe ich von einer Nahtzugabe von ¼ Inch aus. Die Länge der Streifen muss individuell ausgerechnet werden.

6 Köpfe - 12 Blöcke | Größentabelle

Wenn du jetzt denkst: „Wow, 154 x 199 cm, das klingt ja nach einer richtig tollen Kuscheldecke“, muss ich dich warnen: Es macht wenig Spaß und ist fast ein Ding der Unmöglichkeit, eine so große Decke mit einer normalen Nähmaschine zu quilten. „Normale“ Nähmaschinen haben oft nur einen Durchlass von 15 cm rechts neben der Nadel. Eine dicke, fette Quiltsandwich-Rolle passt da kaum durch. Meine Pfaff hat einen Durchlass von 20 cm, und selbst damit war es harte Arbeit, meinen 160 x 200 cm großen 365-Tage-Quilt zu quilten. Ich war sehr froh, als das Ding nach 7 Stunden zusammengesteppt war.

Wenn du also nicht gerade eine Longarm-Quiltmaschine im Keller stehen oder eine Freundin mit so einem Profi-Gerät hast, such dir lieber eine mittlere Größe aus. Abgesehen von der Handhabung, wie sieht denn auch ein Quilt aus, bei dem die Zwischenstreifen halb so breit sind wie die Blöcke? Kann ich mir nicht so recht vorstellen. Wenn dir wirklich eine große Decke vorschwebt, solltest du vielleicht lieber ein anderes Layout wählen. Wenn du beim klassischen Layout bleiben möchtest, empfehle ich dir Nadras Anleitung.

Ich habe mich also für meinen Wandquilt für eine Zuschnitt-Breite von 2 Inch entschieden.

6 Köpfe - 12 Blöcke | Mein Quilt-Layout - Kurzanleitung

Zuschnitt der Zwischen- und Randstreifen:

A   =   (8 x)   2″ x 12 ½“
B   =   (5 x)   2″ x 39 ½“
C   =   (2 x)   2″ x 56″

Kurzanleitung:

Schritt 1:   Streifen A zwischen die Blöcke nähen, so dass du 4 Reihen mit je 3 Blöcken erhältst.
Schritt 2:   Streifen B an die 4 Reihen nähen.
Schritt 3:   Streifen C seitlich an das Top nähen und die Umrandung vollenden.

6 Köpfe - 12 Blöcke | Mein Quilt-Layout - Kurzanleitung

Natürlich waren auch bei mir nicht alle Blöcke exakt 12 ½ Inch groß, aber das ließ sich durch unterschiedliche Nahtzugaben ganz gut ausgleichen. Da muss man einfach ein bisschen mit den Streifen tricksen. Und wenn am Ende doch ein paar Spitzen knapp verschluckt werden, was soll’s, das hat keinen Einfluss auf die Gesamtwirkung. Ich finde, da muss man nicht päpstlicher sein als der Papst.

Die Aufhängung meines Wandquilts ist unsichtbar. Ich nähe keine großen Schlaufen an, um den Quilt wie eine Gardine an eine Stange zu hängen. Nee, das gefällt mir nicht. Ich bringe auf der Rückseite an den oberen zwei Ecken Einschublaschen an, in die ich eine schmale Leiste stecke. An dieser Leiste kann ich meinen Quilt dann auf zwei Nägeln aufhängen. So hängt der Quilt wie ein Gemälde an der Wand. Da ich noch nicht so weit bin, zeige ich das Prinzip mal an meinem Tulpen Mini Quilt. Hier ein Foto von der Rückseite:

Quilt-Rückseite mit Aufhängung

Mein 6 Köpfe-Wandquilt ist ungefähr 40 cm breiter als der Tulpen Mini Quilt. Deshalb werde ich zusätzlich zu den Dreiecken eine schmale Schlaufe mittig anbringen, durch die ich die Leiste hindurchführe. So vermeide ich, dass der Quilt in der Mitte durchhängt. Die Dreiecke sind diagonal gefaltete Quadrate, die vor dem Annähen des Bindings knappkantig mit der offenen Seite zu den Kanten an den Rückseitenstoff genäht werden. Für meinen 6 Köpfe-Wandquilt werde ich die Quadrate 5 x 5 Inch zuschneiden. Das ist größer als auf dem Beispielfoto, aber der Tulpen-Quilt ist ja auch kleiner.

Die Leiste ist eine 4 mm starke Holzleiste für 1 Euro und paar Zerquetschte aus dem Baumarkt. Ich habe auch schon mal einen Rundstab benutzt, aber die Leiste finde ich besser.

Was das Vlies angeht, greife ich auch mal auf ein altes Beispielfoto vom Tulpen Mini Quilt zurück (siehe unten). Dort habe ich Volumenvlies 280 verwendet, ein hochbauschiges, weiches Polyestervlies, das sich einfach verarbeiten lässt und dem Wandquilt die nötige Stabilität gibt. Weil ich damit sehr gute Erfahrung gemacht habe, verwende ich es wieder. Allerdings nehme ich Volumenvlies 281. Das ist haargenau das gleiche Material wie das 280er, aber liegt 150 cm breit anstatt 90 cm. Wenn ich davon 120 cm nehme, ist es rundherum ein paar Zentimeter größer als mein Top. Perfekt! So soll das sein.

Auch der Rückseitenstoff sollte etwas größer als das Top sein. Bei meiner Quiltlänge von 142 cm muss ich dafür nicht mal mehrere Teile zusammennähen, sondern kann ein ganzes Stück nehmen. Ich muss mir nur einen Stoff mit einer Breite von 150 cm aussuchen und davon ca. 120 cm abschneiden.

Zusammenfassung – Benötigtes Material:

120 cm Volumenvlies 281 ( bei einer Vliesbreite von 150 cm)
120 cm Rückseitenstoff  (bei einer Stoffbreite von 150 cm)
(2 x) 5 x 5 Inch Stoff für die Einschublaschen
ca. 110 cm lange Holzleiste (4 mm dick)
ca. 35 cm Stoff fürs Binding (bei einer Stoffbreite von 110 cm)

Quilten mit Volumenvlies 280

Ob ich wieder mit dem Wellen-Zierstich meiner Nähmaschine quilte, weiß ich noch nicht. Ich würde gerne mal was anderes ausprobieren. Na, mal sehen. Der Umzug in unser neues Haus lässt mir im Moment nicht so viel Spielraum für Experimente. Wichtig zu wissen: Je dichter du quiltest, umso steifer wird der Quilt!

Hervorragende Tutorials für die Fertigstellung eines Quilts findest du bei meinen Kolleginnen:

Kein Tutorial, aber viele Bilder und Infos findest du in meinem Blogbeitrag Making of | Mein 365-Tage-Quilt und wie er entstand.

6 Köpfe - 12 Blöcke | Mein Quilt-Layout - Tipps & Größentabelle

Wenn du Teilnehmer/in unseres Quilt-Alongs bist und Unterstützung brauchst, teile deine Gedanken mit uns in der Facebookgruppe. Wir beratschlagen gerne zusammen mit dir und helfen, wo wir können. Wir sind sehr gespannt auf alle fertigen Sampler Quilts und können es kaum erwarten, auch deinen zu sehen.

Aber vorher muss natürlich noch der letzte Baustein ergänzt werden, der zwölfte und letzte Quiltblock, dessen Identität Gesine am 1.12. auf ihrem Blog Allie & Me lüftet. Natürlich gibt’s dann auch wieder ein anfängerfreundliches Tutorial mitsamt Ausmalbild und Linkparty. Morgen zeigt uns Gesine aber erst mal ihr Quilt-Layout. Sei gespannt!

Hihi, apropos Gesine… Zufällig bin ich auf ein Interview gestoßen, das ich vor drei Jahren hier im Blog mit Gesine geführt habe. Wir beide mussten sehr lachen, als wir es jetzt noch mal gelesen haben. Schau selbst: Interview | Patchworkelfe Gesine über das Quilten

DANKE an Nadra für die tollen Grafiken!